Korrespondenz der Regierungsräte Sven Straussberg und Bartholomäus Wolfsberg in Stade mit den zu Verhandlungen wegen der Differenzen mit der Stadt Bremen kommitierten Regierungsmitgliedern: dem Kanzler Daniel Nicolai von Greiffencrantz und dem Regierungsrat Jürgen Marschalck in Vegesack, sowie zusätzlich mit dem Präsidenten Schweder Dietrich Kleihe in Arbergen
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Korrespondenz der Regierungsräte Sven Straussberg und Bartholomäus Wolfsberg in Stade mit den zu Verhandlungen wegen der Differenzen mit der Stadt Bremen kommitierten Regierungsmitgliedern: dem Kanzler Daniel Nicolai von Greiffencrantz und dem Regierungsrat Jürgen Marschalck in Vegesack, sowie zusätzlich mit dem Präsidenten Schweder Dietrich Kleihe in Arbergen
Rep. 5a, Nr. 1025
Rep. 5a Fach 79 Nr. 31
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 3 Die königlich-schwedische Regierung, auch deren Korrespondenz mit Bedienten >> 2.2 3 2 Korrespondenz von Gouverneur und Regierung mit Mitgliedern derselben und anderen Bedienten
1666
Enthält: Korrespondenz vom 17. August bis 18. November 1666, auch Schreiben des Sekretärs Andreas Biugg namens der Kommissare an die Regierung, u.a. zu folgenden Inhalten: zu den Verhandlungen mit auswärtigen Gesandten und der Stadt Bremen wegen der Differenzen, auch zu Kriegsvorbereitungen sowie zum Friedensschluss; zu diversen Regierungssachen; zur Pestseuche im Weserdistrikt, u.a. in der Börde Lesum; zum Pfandstreit zwischen Lüneburg und dem Buxtehuder Mühlenamt; zur Rossdienststellung und Magazinunterhaltung und Einberufung eines Landtags (mit gedrucktem Ausschreiben vom 24. August 1666); zu Wagenfuhren für den Hofstaat des Reichsfeldherrn Carl Gustav Graf Wrangel (mit Anlage); zur Lieferung und Bezahlung von Silbergeschirr für die auswärtigen Gesandten; zu feindlichen Aktionen holländischer Kriegsschiffe gegen englische Handelsschiffe auf der Elbe; zum Barackenbau in Langwedel und zum Schanzenbau (mit Anlage); zum Marsch der Kompanien in die Winterquartiere
Verzeichnung
Ergänzungen: freier Text: siehe auch Nr. 1023
Index-Gruppe: frei: GND:16485735:Kleihe, Schweder Dietrich
Index-Gruppe: frei: GND:121511405:Marschalck, Jürgen
Index-Gruppe: frei: GND:120280663:Nicolai von Greiffencrantz, Daniel
Index-Gruppe: frei: GND:1068246138:Wolfsberg, Bartholomaeus von
Index-Gruppe: frei: GND:16485735:Kleihe, Schweder Dietrich
Index-Gruppe: frei: GND:121511405:Marschalck, Jürgen
Index-Gruppe: frei: GND:120280663:Nicolai von Greiffencrantz, Daniel
Index-Gruppe: frei: GND:1068246138:Wolfsberg, Bartholomaeus von
Nicolai von Greiffencrantz, Daniel, Kanzler Wrangel, Carl Gustav Graf, Reichsfeldherr Marschalck, Jürgen, Regierungsrat Straussberg, Sven, Regierungsrat Wolfsberg, Bartholomäus, Regierungsrat Kleihe, Schweder Dietrich, Präsident Biugg, Andreas, Sekretär
Bremen, Stadt, Differenzen Lesum, Börde, Pestseuche Buxtehude, Mühlenamt, Pfandstreit, Lüneburg Langwedel, Barackenbau
Pestseuche, Lesum Rossdienst, Bremen und Verden Magazinunterhaltung, Bremen-Verden Landtag, Ausschreiben Wagenfuhren, Hofstaat, Wrangel'scher, Bremervörde Silbergeschirr, Lieferung Kriegsschiffe, holländische Handelsschiffe, englische Barackenbau, Langwedel Schanzenbau, Bremen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Stade (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 1 Staatliche und kommunale Bestände (Tektonik)
- 1.1 Akten (Tektonik)
- 1.1.1 Erzstift Bremen/Hochstift Verden; Herzogtümer Bremen und Verden: Zentralbehörden und Mittelinstanzen (bis 1715) (Tektonik)
- Schwedisches Regierungsarchiv (Bestand)
- 2 Inneres (Landessachen) (Gliederung)
- 2.2 Spezielle Landessachen (Gliederung)
- 2.2 3 Die königlich-schwedische Regierung, auch deren Korrespondenz mit Bedienten (Gliederung)
- 2.2 3 2 Korrespondenz von Gouverneur und Regierung mit Mitgliedern derselben und anderen Bedienten (Gliederung)
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