Verordnungen und Schriftwechsel über Anlage einer Gemeindechronik
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B 99. 01.2
B 99. Diversa Diversa
Diversa >> Archivalien
1936-1937
Enthält: ··u. a.
·Schriftverkehr, Vorlagen und Werbematerial betreffend die Anlegung einer Gemeindechronik gem. Runderlass des Reichs- und Preußischen Ministers des Innern vom 31.10.1936
·Werbematerialien von Verlagen bzgl. Anlage einer Ehrenchronik (Eisernes Buch) für die Gefallenen und Verwundeten des Ersten Weltkrieges einer Gemeinde
·Fragebogen Deutscher Gemeindetag betr. Gemeindliche Archive; hier: Angaben zum Stadtarchiv Saarlouis (1936)
·Gesetze und Erlasse betreffend die Gebietsänderungen der Gemeinden nach der Rückgliederung des Saargebietes in das Deutsche Reich
·Glückwunschadresse des Karlsruher Oberbürgermeisters Adolf Friedrich Jäger an die Stadt und Gauleiter Josef Bürckel zur Gründung der Stadt Saarlautern; Goldenes Gästebuch als Patengeschenk
·Schriftverkehr betreffend die Sicherstellung der Bestände des Stadtarchivs Saarlouis während der Räumung der Roten Zone (Freimachungsgebiet) 1939/40 und Überführung ins Staatsarchiv Koblenz
·Schriftverkehr betr. Ariernachweis des Saarlouiser Platzkommandaten Martin Heinrich Wiedenhöfft
·Schriftverkehr, Vorlagen und Werbematerial betreffend die Anlegung einer Gemeindechronik gem. Runderlass des Reichs- und Preußischen Ministers des Innern vom 31.10.1936
·Werbematerialien von Verlagen bzgl. Anlage einer Ehrenchronik (Eisernes Buch) für die Gefallenen und Verwundeten des Ersten Weltkrieges einer Gemeinde
·Fragebogen Deutscher Gemeindetag betr. Gemeindliche Archive; hier: Angaben zum Stadtarchiv Saarlouis (1936)
·Gesetze und Erlasse betreffend die Gebietsänderungen der Gemeinden nach der Rückgliederung des Saargebietes in das Deutsche Reich
·Glückwunschadresse des Karlsruher Oberbürgermeisters Adolf Friedrich Jäger an die Stadt und Gauleiter Josef Bürckel zur Gründung der Stadt Saarlautern; Goldenes Gästebuch als Patengeschenk
·Schriftverkehr betreffend die Sicherstellung der Bestände des Stadtarchivs Saarlouis während der Räumung der Roten Zone (Freimachungsgebiet) 1939/40 und Überführung ins Staatsarchiv Koblenz
·Schriftverkehr betr. Ariernachweis des Saarlouiser Platzkommandaten Martin Heinrich Wiedenhöfft
Bürgermeisteramt Saarlouis (bis 1945)
90 Blatt
Akte
Standort: Kaserne VI, Schrank S046
Rechtsstatus: Eigentum
Schmitt, Franz (1935-1945), Landrat Landkreis Saarlouis
Adolf Friedrich, Jäger, Oberbürgermeister Karlsruhe
Weis, Alois, Rektor Volksschule Saarlouis
Wiedenhöfft, Martin Heinrich (1828-1842), Platzkommandant von Saarlouis
Saarlouis
Saarlautern
Berlin
Karlsruhe
Halberstadt
Wernigerode
Koblenz
Geschichtsschreibung
Chronik
Stadtchronik
Ortschronik
Ehrenchronik
Erster Weltkrieg (1914 - 1918)
Stadtarchiv Saarlouis
Zweiter Weltkrieg (1939 - 1945)
Evakuierung
Hans Fröhlich Verlag, München
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ