PrAdK I.0267
PrAdK 2.3/085
PrAdK Preußische Akademie der Künste
Preußische Akademie der Künste >> 08. Ausstellungen >> 08.3. Ausstellungen der Akademie der Künste
1919 - 1925
Enthält: Frühjahrsausstellung, 1919: Liste der eingeladenen Künstler (Bl. 1); Zeitungsnotizen und -artikel zur Ausstellung und anderen Akademieangelegenheiten, u.a. Preisausschreiben der Stiftungen (Bl. 2-18). Bildnisausstellung, 1920: Bestimmungen für die Ausstellung von Bildnissen aus Berliner Privatbesitz (Bl. 19), Liste von Leihgebern (Bl. 20), vorläufige Endabrechnung (Bl. 21). Herbstausstellung, 1920: Rundschreiben Ludwig Manzels an die Mitglieder zu den Ausstellungsbedingungen (Bl. 22-24); Programm, Entwurf (Bl. 25f.); Listen der eingeladenen Künstler (Bl. 27f.), Liste "Beteiligung der Maler und Bildhauer an der Herbstausstellung 1920" (Bl. 29); Katalog der Ausstellung, 23 S. (Bl. 30). Übersicht über geplante Ausstellungen für 1921 (Bl. 31). Schwarz-Weiß-Ausstellung, 1921: Programm, Druck (Bl. 32), Listen der eingeladenen Künstler (Bl. 33f.), Objektliste der Ausstellung (Bl. 35), Statistik/Graphik der Besucherfrequenz (Bl. 36f.). Ausstellung von Werken des Landschaftsmalers Carl Blechen, 1921: Führungsblatt [Objektverzeichnis] zur Ausstellung, mit Porträtabbildung Blechens (Bl. 38). Frühjahrsausstellung, 1922: Programm, Entwurf (Bl. 39-41), Rundschreiben Max Liebermanns an die Mitglieder zu den Ausstellungsbedingungen (Bl. 42), Listen der eingeladenen Künstler (Bl. 43-54), Katalog [Objektverzeichnis] der Ausstellung, u.a. mit Ernst Ludwig Kirchner (Bl. 55-73), Statistik (Bl. 74-74a), Kostenübersicht (Bl. 75f.). August Gaul-Gedächtnisausstellung, 1922: Werbekarten (Bl. 77-77a). Frühjahrsausstellung, 1923: Liste der eingeladenen Künstler (Bl. 78). Schwarz-Weiß-Ausstellung, 1923: Programm, Druck (Bl. 79). Vertragsentwurf zur gemeinsamen Ausstellung italienischer Gemälde mit dem Kaiser Friedrich-Museums-Verein 1923 (Bl. 80). Ausstellung "Von Schadow bis zum jungen Menzel, Berliner Kunst von 1800-1850 in Zeichnungen und Kleinplastik", 1923: Katalogvorwort oder Presseerklärung Max Liebermanns, mit Entwurf (Bl. 93-95). Frühjahrsausstellung, 1924: Bestimmungen, Druck (Bl. 81), Listen der eingeladenen Künstler (Bl. 82-85), vorläufige Endabrechnung (Bl. 86); Statistik/Graphik der Besucherfrequenz auf der Frühjahrs- und Herbstausstellung 1924 (Bl. 87). Frühjahrsausstellung 1925: Listen der angemeldeten Künstler (Bl. 88f.), Statistik über die Beteiligung an der Ausstellung (Bl. 90f.). Herbstausstellung 1925: Liste der eingeladenen Künstler (Bl. 92).
95 Bl. Microfilm/-fiche: I/267
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: ohne
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ