Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/18 Bü 4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/18 Nachlass Karl Freiherr von Weizsäcker, Ministerpräsident (* 1853, + 1926)
Nachlass Karl Freiherr von Weizsäcker, Ministerpräsident (* 1853, + 1926) >> I. Personalien, Familie
1847-1932
Enthält:
1) Doktordiplome der Philosophischen Fakultät (1847) und der evangelischen Theologischen Fakultät (h.c. 1862) der Universität Tübingen
2) Briefe an Fräulein Auguste Cammerer, Stuttgart (1865) und an den Geh. Rat Zeller, Berlin (Abschr. 1892)
3) Gedenkartikel zum Tod und zum 100. Geburtstag. Erinnerungen an Carl v. Weizsäcker; Darin: a) Grabrede (Druck 1899); b) Alfred Hegler: Zur Erinnerung an Carl Weizsäcker. Tübingen 1900 (Druck); c) Erinnerungen an Professor v. Meibom und Professor Julius Weizsäcker (1927); d) E. Hesselmeyer: Neues zur Biographie von Schelling, Herwegh und Karl Weizsäcker. In: Besondere Beilage des Staatsanzeigers für Württemberg Nr. 7 vom 30 Juli 1932 Hier S. 152 - 156
4) Nachlassregelung
1) Doktordiplome der Philosophischen Fakultät (1847) und der evangelischen Theologischen Fakultät (h.c. 1862) der Universität Tübingen
2) Briefe an Fräulein Auguste Cammerer, Stuttgart (1865) und an den Geh. Rat Zeller, Berlin (Abschr. 1892)
3) Gedenkartikel zum Tod und zum 100. Geburtstag. Erinnerungen an Carl v. Weizsäcker; Darin: a) Grabrede (Druck 1899); b) Alfred Hegler: Zur Erinnerung an Carl Weizsäcker. Tübingen 1900 (Druck); c) Erinnerungen an Professor v. Meibom und Professor Julius Weizsäcker (1927); d) E. Hesselmeyer: Neues zur Biographie von Schelling, Herwegh und Karl Weizsäcker. In: Besondere Beilage des Staatsanzeigers für Württemberg Nr. 7 vom 30 Juli 1932 Hier S. 152 - 156
4) Nachlassregelung
1 Bü.
Akten
Deutsch
Bemerkung: Zum Teil Provenienz Carl Heinrich v. Weizsäcker
Cammerer, Auguste
Hesselmeyer, Ellis; Altphilologe, Philologe, 1861-1946
Berlin B
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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