Pressemitteilungen 1998
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AdK 1788
AdK Akademie der Künste, Berlin (ab 1993)
Akademie der Künste, Berlin (ab 1993) >> 11. Öffentlichkeitsarbeit >> 11.01 Kommunikation / Presse
1998
Enthält: - Chronologisch geordnete Pressemitteilungen der Akademie: Heinrich-Mann-Preis 1998 an Karl Markus Michel; Einrichtung des Archivs Ignace Strasfogel; Ausstellung "Thilo Schoder. Architektur und Design in Deutschland 1910-1936"; Publikation "Eisenstein und Deutschland"; Veranstaltungen im Rahmen der Brecht-Ausstellung, u.a. mit Wolf Biermann; Nachlass von Hans Lietzau in der Akademie; Ausstellung Ellen Auerbach; Rat für die Künste in Berlin; Ausstellung und Veranstaltungsreihe "La Cité céleste - Oliver Messiaen zum Gedächtnis; Frühjahrs-Mitgliederversammlung im brandenburgischen Schloß Hoppenrade; Heiner-Müller-Archiv in der Akademie der Künste; Ausstellung "Wer zeichnet die Stadt?"; 4. Operatives Künstlerfest auf dem Künstlerhof Buch; Carlfriedrich Claus gestorben; Ausstellung Ruth Berghaus-Fotos von Mara Eggert; Ausstellung zum 100. Geburtstag von Hanns Eisler; Döblin-Stipendium; FORUM Hauptstadtkultur; Neue Mitglieder; Ausstellung "Zeitgenössische Kunst aus Portugal"; Rat für die Künste in Berlin: Pressegespräch zur Hauptstadtkulturfinanzierung 2000; Gesprächsrunde 30 Jahre Prager Frühling mit G. Konrád; Lesung und Gespräch mit Serge Guilbaut; Vor-Ort-Seminar Künstlerhof Buch; Ausstellung Plakate Klaus Staeck und Manfred Butzmann in der Burg Beeskow; Ausstellung Sehen und Denken 2: Hanns Schimansky; Ausstellung Junge Schweizer Kunst; Zur drohenden Auflösung der Berliner Symphoniker; Erklärung der Akademie zur Schändung des Buchenwald-Mahnmals; Gedenkveranstaltung für Sohrab Shahid Saless; Erklärung zum Holocaust-Denkmal; Ausstellung Daniel Chodowiecki in Regensburg; Lesung Max Reinhardt zum 125. Geburtstag; Stipendiaten-Konzert; Vortrag "Schnittstellen" von Gerhard Johann Lischka; O.E. Hasse-Preis 1996/1997; Übernahme des Nachlasses Hans Lietzau; Akademie-Debatte Benno Besson; Annette Paulmann neue Trägerin des Tilla-Durieux-Schmucks; Konrad-Wolf-Preis an Michael Haneke; Zum Tod von Bernhard Minetti; Choreographien von Arila Siegert; Übergabe des Pilar-Lorengar-Archivs; Ausstellung und Veranstaltungen Bernd Alois Zimmermann; Ausstellung "minimalismus"; Ausstellung "Architektur in Österreich; Werner Richard Heymann-Archiv übernommen; Konzert Kammerensemble Neue Musik; Einrichtung eines HAP Grieshaber-Archivs; Ausstellung "Strindberg und Photographie"; Diskussion über das Dokumentationszentrum Kunst der DDR in Beeskow; Mischa Spoliansky zum 100. Geburtstag; Will-Grohmann-Preis 1998; Film "Das Meisterspiel" von Lutz Dammbeck (über Arnulf Rainer); Stellungnahme zur Zukunft des Studentendorfs Schlachtensee; Feierstunde zum 50. Jahrestag der Zeitschrift Sinn und Form;
Kommunikation / Presse
1 Mappe
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ