Handakten
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13/2000_00020
ID_1268562 NL Ratzel, Ludwig
NL Ratzel, Ludwig >> 1. Persönliche Unterlagen
1966-1980
Presseberichte (Originale und Fotokopien). u.a.: Exposé Ludwig Ratzels zum Bau einer vierten Neckarbrücke mit hs. Randbemerkungen und kritischem Begleitschreiben von OB Hans Reschke; Amtseinführung 1972 mit Antrittsrede und Ansprache von Rudolf Leiber; Rede zur Verabschiedung von OB Hans Reschke; Protokoll der Besprechung mit den Fraktionsvorsitzenden am 22. Okt. 1973; Schriftwechsel mit dem Heidelberger OB Reinhold Zundel wg. des Schlachthofs; Text eines Interviews von Kurpfalzradio mit Ludwig Ratzel und Reinhold Zundel am 16. Juli 1979; Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg in Mannheim vom 30. Apr. 1980 in der Verwaltungsrechtssache Neue Heimat Baden-Württemberg gegen Stadt Mannheim wg. Gewährung von Zinszuschüssen (Fotokopie); Ernennung zum Ehrensenator der Universität Mannheim, Mitteilungsschreiben von Rektor Heinz König vom 9. Mai 1980 und Antwortschreiben; Verabschiedung aus dem Amt des Oberbürgermeisters, Einladungsschreiben von OB Wilhelm Varnholt zum Festakt und Redetext Ludwig Ratzels mit hs. Korrekturen
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:54 MESZ