Pläne über Burgstall und Schloß Rüssenbach (1672 durch Pfandschaft, 1708 endgültig an die Familie Tucher gekommen): 1) Verzeichnis der Grundrisse des Schlosses zu Rüssenbach wie auch des Gehölzes daselbst, welche Jobst Wilhelm Tucher (11/22; 1673-1731;. JL/NL 3) als Administrator der Güter der Stiftung auf dem Land übergeben worden sind. Mit Unterschrift des J.W.Tucher. 1709, Okt. 2. 2 Bll. (2°). 2) Grundriß des ruinirten Schlosses auf dem Rittergut Rüssenbach. Farbiger Plan (doppelt), jeweils 62,0:14.0cm. Gefertigt von Aug. Gabriel Graff. 1709, Nov. 9. 3) Prospekt des ruinirten Burgstalls Rüssenbach von hinten oder der linken Seiten, hinter Hansen Müllers, Schreiners, Stadel und dem bedeckten Keller. Aquarellierte Zeichnung in doppelter Ausfertigung, je 32,5 : 16,5 cm. Gefertigt von A.G. Graff. 1709, Nov. 9. 4) Prospekt des ruinirten Burgstalls Rüssenbach von vornen her, wo Hansen Müllers, Schreiners, Stadel ietzo steht. Aquarellierte Zeichnung in doppelter-Ausfertigung, je 33,0 : 16,5 cm. Gefertigt von A.G. Graff. 1709, Nov. 9. 5) Zwei Projects des neuen Schloßbaus zu Rüssenbach (2 Grundrisse). 1 01. 44 : 27,5 cm. Gefertigt durch Obristleutnant (Gottlieb) Trost. 1709, Febr. o.T. 6) Project des neuen Schloßbaues zu Rüssenbach. 1 Bl. 24,8 : 24,5 cm. Gefertigt durch Obristleutnant (Gottlieb) Trost. 1709, März o.To. 7) Zwei Grundrisse des zweigädigen Schloßbaues zu Rüssenbach. 1 Bl. 41 : 33 cm. Gefertigt von Andreas Endres Werkmeister zu Forchheim. 1709, Sept. 27. 8) Desgl. 1 Bl. 41,5 : 28, 5cm. beschädigt. 1709, Sept. 27

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Stadtarchiv Nürnberg
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