Hohenheim
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 21 Bü 1000
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 21 Oberhofmarschallamt
Oberhofmarschallamt >> 139 Hohenheim
1775-1794
1) Grundriß der englischen Anlage von Hohenheim".
Kupferstich mit "Erklärung der englischen Anlage", die zuerst eine kurze Schilderung gibt, dann in 66 Nummern die Bauwerke
aufzählt. Verfasser nicht genannt. Um 1782. (Lagerort Kartensaal).
"Erklärung in der Anlage zu Hohenheim".
Doppelblatt, Druck. Gehört zu einem von Heideloff gestochenen Gesamtplan des Gartens (nach Schefold, Alte Ansichten aus
Württemberg Nr. 3148) von 1782.
Schloß und englische Gartenanlage zu Hohenheim.
Lavierte Tuschezeichnung (farbig). Die Bauwerke des englischen Gartens sind mit roten Zahlen 1-36 nummeriert. Am unteren
Rand steht "Atzel"; der Kabinettsdessinateur dieses Namens ist aber bereits 1787 aus württembergischen Diensten
ausgeschieden, das Papier trägt aber das Wasserzeichen "1794", so daß es wohl "nach Atzel" heißen soll. Die Zeichnung
stammt vielleicht von S. Kerners.
Grundriß Aufrisse und Seitenansicht zu einem Theatermagazin und Kulissenhaus, gezeichnet von Theatermaschinist Christian
Keim. Lavierte Tuschezeichnung. Um 1775.
2) Akten zu dem Hohenheimer Festin vom 4. Oktober 1779.
Kupferstich mit "Erklärung der englischen Anlage", die zuerst eine kurze Schilderung gibt, dann in 66 Nummern die Bauwerke
aufzählt. Verfasser nicht genannt. Um 1782. (Lagerort Kartensaal).
"Erklärung in der Anlage zu Hohenheim".
Doppelblatt, Druck. Gehört zu einem von Heideloff gestochenen Gesamtplan des Gartens (nach Schefold, Alte Ansichten aus
Württemberg Nr. 3148) von 1782.
Schloß und englische Gartenanlage zu Hohenheim.
Lavierte Tuschezeichnung (farbig). Die Bauwerke des englischen Gartens sind mit roten Zahlen 1-36 nummeriert. Am unteren
Rand steht "Atzel"; der Kabinettsdessinateur dieses Namens ist aber bereits 1787 aus württembergischen Diensten
ausgeschieden, das Papier trägt aber das Wasserzeichen "1794", so daß es wohl "nach Atzel" heißen soll. Die Zeichnung
stammt vielleicht von S. Kerners.
Grundriß Aufrisse und Seitenansicht zu einem Theatermagazin und Kulissenhaus, gezeichnet von Theatermaschinist Christian
Keim. Lavierte Tuschezeichnung. Um 1775.
2) Akten zu dem Hohenheimer Festin vom 4. Oktober 1779.
1 Büschel
Archivale
(3 Pläne mit Erläuterungen) Benutzung nur über Makrofiches
Hohenheim : Stuttgart S
Hohenheim : Stuttgart S; Schloss
Akten
Bauwerke
Hohenheimer Festin
Kulissenhaus
Kupferstich
Theatermagazin
Wasserzeichen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ