Protokoll Nr. 108/83.- Umlauf am 28. September 1983: Bd. 1
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BArch DY 30/59208
DY 30-J IV 2/3/3571
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1983 >> September >> Protokoll Nr. 108/83.- Umlauf am 28. September 1983
1983
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3571
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3994
Beschlussauszüge: DY 30/5620
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Festlicher Empfang anläßlich des 34. Jahrestages der Gründung der DDR am 7. Oktober 1983 im Palast der Republik - 2. Parteiaktivtagungen am Zentralen Jugendobjekt "Erdgastrasse" UdSSR zur Vorbereitung der Parteiwahlen sowie Auszeichnungsveranstaltungen in der Zeit vom 24. - 31. Oktober 1983 - 3. Abberufung und Einsatz von hauptamtlichen Sekretären der Grundorganisationen der SED in Auslandsvertretungen der DDR - 4. Veränderung in der Besetzung der ehrenamtlichen Funktion Präsident der Liga der Vereinten Nationen der DDR - Hahn - 5. Veränderung in der Besetzung der Funktion Stellvertreter des Leiters der Botschaft der DDR in der Portugiesischen Republik - Wakulat/Zoske - 6. Teilnahme einer Delegation der DDR an Wochen der Freundschaft mit der DDR in Frankreich vom 3. - 17. Oktober 1983 - 7. Reise einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft zur Teilnahme an Veranstaltungen der Freundschaftsgesellschaften Schweden-DDR und Norwegen-DDR vom 4. - 14. Oktober 1983 - 8. Dienstreise des Genossen Werner Frohn nach Bagdad (Irak) - 9. Auslandsreisen in die BRD und die Schweiz - 10. Teilnahme an der Tagung des "Turin-Projektes" vom 23. - 29. Oktober 1983 in Köln (BRD) - 11. Arbeitsaufenthalt des Genossen Prof. Dr. Hans Koch und der Genossin Dr. Regina Hager in Westberlin - 12. Namensverleihungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3571
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3994
Beschlussauszüge: DY 30/5620
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Festlicher Empfang anläßlich des 34. Jahrestages der Gründung der DDR am 7. Oktober 1983 im Palast der Republik - 2. Parteiaktivtagungen am Zentralen Jugendobjekt "Erdgastrasse" UdSSR zur Vorbereitung der Parteiwahlen sowie Auszeichnungsveranstaltungen in der Zeit vom 24. - 31. Oktober 1983 - 3. Abberufung und Einsatz von hauptamtlichen Sekretären der Grundorganisationen der SED in Auslandsvertretungen der DDR - 4. Veränderung in der Besetzung der ehrenamtlichen Funktion Präsident der Liga der Vereinten Nationen der DDR - Hahn - 5. Veränderung in der Besetzung der Funktion Stellvertreter des Leiters der Botschaft der DDR in der Portugiesischen Republik - Wakulat/Zoske - 6. Teilnahme einer Delegation der DDR an Wochen der Freundschaft mit der DDR in Frankreich vom 3. - 17. Oktober 1983 - 7. Reise einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft zur Teilnahme an Veranstaltungen der Freundschaftsgesellschaften Schweden-DDR und Norwegen-DDR vom 4. - 14. Oktober 1983 - 8. Dienstreise des Genossen Werner Frohn nach Bagdad (Irak) - 9. Auslandsreisen in die BRD und die Schweiz - 10. Teilnahme an der Tagung des "Turin-Projektes" vom 23. - 29. Oktober 1983 in Köln (BRD) - 11. Arbeitsaufenthalt des Genossen Prof. Dr. Hans Koch und der Genossin Dr. Regina Hager in Westberlin - 12. Namensverleihungen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:57 MESZ
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