Grundsätzliche Angelegenheiten innerhalb der VVB Volltuch Cottbus (Gelöschte VD)
Vollständigen Titel anzeigen
907 Tuch Finsterwalde 271 (2056175)
907 Tuch Finsterwalde (84764) Rep. 907 VEB Feintuch Finsterwalde
Rep. 907 VEB Feintuch Finsterwalde >> VEB Feintuchfabrik Finsterwalde >> Leitung und Organisation >> Zusammenarbeit
1956-1965
Enthält u. a.: WTZ-Information, Ökonomische Begründung zum Entwurf des Perspektivplanes der VVB Volltuch. - Maßnahmen zur Wiedererrichtung der Luftschutzräume. - Fragen und Antworten zum Thema Luftschutz. - Maßnahmeplan für den Luftschutz. - Luftschutzanordnung. - Begründung des Planvorschlags 1966. - Abschlussbericht über die Ergebnisse der Studiengruppenarbeit zur Leipziger Frühjahrsmesse 1965. - Dienstanweisungen der VVB Volltuch Cottbus, u. a. Einsparung von Vergaserkraftstoffen. - Verwendung von Exportfonds zur Steigerung des Exportes in das KW. - Analyse des Planablaufes in der VVB Volltuch Cottbus. - Ordnung über einheitliche Leitung der internationalen wirtschaftlichen und wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit in der DDR. - Bericht über Studienreise in die Sowjetunion und nach Polen zwecks Farbstoffeinsatz. - Betriebsplan 1956. - Finanzplan 1956.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:23 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Bezirke Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam 1952-1990 (Bestandsserie)
- Wirtschaftsleitende Organe, Betriebe (Bestandsserie)
- Rep. 907 VEB Feintuch Finsterwalde (Bestand)
- VEB Feintuchfabrik Finsterwalde (Gliederung)
- Leitung und Organisation (Gliederung)
- Zusammenarbeit (Gliederung)