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Organisation und Dienstbetrieb der Königlichen Musikalischen Kapelle, Bd. 21
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10711 Ministerium des Königlichen Hauses, Nr. Loc. 42 Nr. 06 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Abt. 38 Nr. 3 Bd. 21
10711 Ministerium des Königlichen Hauses
10711 Ministerium des Königlichen Hauses >> 07. Musik und Theater >> 07.2 Musikalische Kapelle
1856
Enthält u.a.: Stiftungen bei der Musikalischen Kapelle und dem Hoftheater (Bl. 1-8).- Beschaffung von Mänteln für 12 Kapellknaben bei der katholischen Hofkirche (Bl. 3).- Rechnung über die außerordentlichen Ausgaben im Jahr 1855 (Bl. 9-15).- Etat der Musikalischen Kapelle (Bl. 25-49).- 25-jährige Dienstzeit des Hofschauspielers Emil Devrient, Aufführung des Don Carlos (Bl. 51).- Verminderung des Personals (Bl. 98-101).
Enthält auch Angaben zu folgenden Personen: Ernst Robert Bieling, Trompeter (Bl. 222-224).- Moritz Börner, Waldhornist (Bl. 234-243).- Johann Dammé, Violinist (Bl. 76-97, 146-148, 156-167, 182-188).- Wigand Edmund Dietrich, Trompeter (Bl. 190-202).- Friedrich Dominik, Violinist (Bl. 57-59, 61).- Joseph Dominik, Bratschist (Bl. 76-97, 112-115).- Johann Traugott Edel, Oboist (Bl. 68-70, 123-127, 234-243).- Louis Göhring, Bratschist (Bl. 76-97).- Karl Gottschalk, Posaunist (Bl. 53-55, 61, 234-243).- August Haase, Waldhornist (Bl. 76-97, 141-144, 146-148, 156-167, 216-220).- Robert Hammer, Bratschist (Bl. 234-243).- Johann Christoph Heise, Kontrabassist (Bl. 106-108, 115).- Karl Heinrich Hellwig, Bratschist (Bl. 76-97).- Karl Julius Herfurth, Pauker (Bl. 234-243).- Christoph Heyse, Kontrabassist (Bl. 234-243).- Heinrich Hübler, Waldhornist (Bl. 190-202).- Ferdinand Hüllweck, Violinist (Bl. 190-202, 206-207).- Arno Kabisius, Fagottist (Bl. 117-121, 190-202).- Heinrich Bruno Keyl, Kontrabassist (Bl. 234-243).- Traugott Körner, Violinist (Bl. 109-110, 115).- Karl Hermann Kötzschke, Klarinettist (Bl. 17-19, 234-243).- Johann Gottlieb Kotte, Klarinettist (Bl. 21-23, 135-139).- Edmund Kretschmer, Hoforganisten-Assistent (Bl. 246-251).- Johann Gottlob Kretzschmar, Oboist (Bl. 234-243).- Johann Gottlob Kretzschmar, Oboist (Bl. 68-70).- Albert Kuhnert, Trompeter (Bl. 234-243).- Friedrich August Kummer, Violoncellist (Bl. 129-132).- Johann Gottfried Kunze, Trompeter (Bl. 76-97, 146-148, 156-167).- Karl Gottfried Kunze, Kontrabassist (Bl. 234-243).- August Lindt, Violinist (Bl. 76-97, 146-148, 156-167).- Christian Eduard Listing, Bratschist (Bl. 76-97).- Johann Wilhelm Lorenz, Waldhornist (Bl. 234-243).- Alexander Meaubert, Violinist (Bl. 222-224).- Edmund Medefind, Violinist (Bl. 148-149).- Karl Mehner, Hoftheatermusiker (Bl. 246-251).- Friedrich August Meinel, Flötist (Bl. 234-243).- Friedrich August Moschke, Waldhornist (Bl. 190-202).- Heinrich Müller, Hoforganist (Bl. 63-66, 210-214, 246-251).- Richard Müller, Waldhornist (Bl. 222-224).- Julius Theodor Neumann, Violinist (Bl. 234-243).- Robert Peschel, Violinist (Bl. 176-177, 269-274).- Anton Plunder, Flötist (Bl. 234-243).- Johann Gottlieb Queisser, Posaunist (Bl. 234-243).- Carl August Gustav Riccius, Violinist (Bl. 190-202).- Heinrich Riccius, Violinist (Bl. 178-180).- Adolph Julius Rühlmann, Posaunist (Bl. 234-243).- Ernst Schleißing, Bratschist (Bl. 222-224).- Julius Schlitterlau, Waldhornist (Bl. 102-104, 234-243).- Hermann Schmidtgen, Violinist (Bl. 190-202).- Erdmann Wilhelm Schöppenthau, Violinist (Bl. 190-202).- Franz Schröter, Trompeter (Bl. 152-153).- Friedrich Seelmann, Violinist (Bl. 135-139, 172-173, 190-202).- Julius Siegert, Violinist (Bl. 222-224).- Friedrich Louis Stein, Fagottist (Bl. 234-243).- Friedrich Louis Stein, Fagottist (Bl. 234-243).- Theodor Thiele, Violinist (Bl. 190-202).- Karl Tietz, Kontrabassist (Bl. 117-121).- Heinrich Tietz, Violoncellist (Bl. 190-202).- Friedrich Tröstler, Violinist (Bl. 190-202).- August Weichold, Instrumentenmacher (Bl. 226-232).- Karl Gottfried Weickelt, Kapelldiener (Bl. 246-251).- Johann Wermann, Violinist (Bl. 222-224).- August Zizold, Flötist (Bl. 169-171, 234-243).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.