Minden-Martini
Vollständigen Titel anzeigen
3.37 Bauks, Friedrich Wilhelm, 280
3.37 Bauks, Friedrich Wilhelm Bauks, Friedrich Wilhelm
Bauks, Friedrich Wilhelm >> "Dossiers" der evangelischen Kirchengemeinden Westfalens
Enthält: Kopie des Artikels von Holscher: "Beschreibung des vormaligen Bisthums Minden", in: Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Altertumskunde, 35. Bd., 2. Abt., Münster 1877, 1-95, hier: 57ff.; Kopien aus Schlichthabers Mindischer Kirchengeschichte, Bd. I und Bd. II; Kopien aus Schlichthabers "Sieben über Siebenzig Jahr" (1742);
Darin: - 28.7.1879: Wahlliste von der St. Martini-Gemeinde zur Wahl von Repräsentanten - 25.12.1891: Schreiben von Pfr Karl Cordemann [#1031] an Sup. Prieß [#4865] betr. Unannehmlichkeiten bei der Gründung des Männervereins in der Landgemeinde - 27.4.1915: gedruckte Einladung/Programm der Gesellschaft für Kunst und Wissenschaft (Minden) zum "Konzert zum Besten der bedürftigen Mindener Krieger-Familien"- o.D. (ca. 1944), o.A. (Presbyterium MIN-Martini?): handschriftliche Notiz zur Vertretung der Pfr Martin Berthold [#441] und Steinbrück durch Pastor Dr. jur. Hans Graff (1889-1954)
Darin: - 28.7.1879: Wahlliste von der St. Martini-Gemeinde zur Wahl von Repräsentanten - 25.12.1891: Schreiben von Pfr Karl Cordemann [#1031] an Sup. Prieß [#4865] betr. Unannehmlichkeiten bei der Gründung des Männervereins in der Landgemeinde - 27.4.1915: gedruckte Einladung/Programm der Gesellschaft für Kunst und Wissenschaft (Minden) zum "Konzert zum Besten der bedürftigen Mindener Krieger-Familien"- o.D. (ca. 1944), o.A. (Presbyterium MIN-Martini?): handschriftliche Notiz zur Vertretung der Pfr Martin Berthold [#441] und Steinbrück durch Pastor Dr. jur. Hans Graff (1889-1954)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:30 MEZ