Protokoll Nr. 80/86.- Umlauf am 17. Oktober 1986: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/64545
DY 30/J IV 2/3A/4467
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1986
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4035 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4467 Beschlussauszüge: DY 30/5657 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Einladung des Stellvertreters des Vorsitzenden des Ministerrates der Ungarischen Volksrepublik, Judit Csehák - 2. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Leiters der Abteilung Bauwesen des Sekretariats des RGW (Paulig) - 3. Einsatz eines Beraters des ZK der SED bei der Sandinistischen Front der Nationalen Befreiung Nikaraguas (FSLN) - 4. Reise zum Erfahrungsaustausch mit der Redaktion "el militante comunista", Organ des ZK der KP Kubas - 5. Studienreise des Genossen Dr. Günter Heyden an das Schweizerische Sozialarchiv in Zürich von 2. - 9. November 1986 - 6. Reise des Genossen Dr. Günter Hipp, Betriebsdirektor des VEB Sachsenring Automobilwerk Zwickau, vom 21. - 30. Oktober 1986 nach Frankreich und Spanien - 7. Arbeitsaufenthalt beim Leiter des Verlages "Neue Ruhr-Zeitung" und "Neue Rhein-Zeitung" vom 22. - 25. Oktober 1986 in Essen (BRD) - 8. Auslandsreise in die Republik Kuba - 9. Entsendung eines Vertreters der Pionierorganisation "Ernst Thälmann" zum 1. Internationalen Festival der Kinderzeichnungen vom 21. - 29. Oktober 1986 in die Syrische Arabische Republik - 10. Vorbereitung einer auslandsinformatorischen Komplexaktion in Madrid (Spanien) - 11. Entsendung des Schauspielensembles der Städtischen Theater Karl-Marx-Stadt nach Hannover und zu den Tagen des Theaters für Arbeiter in der BRD
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4035 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4467 Beschlussauszüge: DY 30/5657 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Einladung des Stellvertreters des Vorsitzenden des Ministerrates der Ungarischen Volksrepublik, Judit Csehák - 2. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Leiters der Abteilung Bauwesen des Sekretariats des RGW (Paulig) - 3. Einsatz eines Beraters des ZK der SED bei der Sandinistischen Front der Nationalen Befreiung Nikaraguas (FSLN) - 4. Reise zum Erfahrungsaustausch mit der Redaktion "el militante comunista", Organ des ZK der KP Kubas - 5. Studienreise des Genossen Dr. Günter Heyden an das Schweizerische Sozialarchiv in Zürich von 2. - 9. November 1986 - 6. Reise des Genossen Dr. Günter Hipp, Betriebsdirektor des VEB Sachsenring Automobilwerk Zwickau, vom 21. - 30. Oktober 1986 nach Frankreich und Spanien - 7. Arbeitsaufenthalt beim Leiter des Verlages "Neue Ruhr-Zeitung" und "Neue Rhein-Zeitung" vom 22. - 25. Oktober 1986 in Essen (BRD) - 8. Auslandsreise in die Republik Kuba - 9. Entsendung eines Vertreters der Pionierorganisation "Ernst Thälmann" zum 1. Internationalen Festival der Kinderzeichnungen vom 21. - 29. Oktober 1986 in die Syrische Arabische Republik - 10. Vorbereitung einer auslandsinformatorischen Komplexaktion in Madrid (Spanien) - 11. Entsendung des Schauspielensembles der Städtischen Theater Karl-Marx-Stadt nach Hannover und zu den Tagen des Theaters für Arbeiter in der BRD
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:36 MESZ
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