Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit den Herzögen Wilhelm und Ludwig von Bayern, der Herzogin Jakoba und dem Kanzler Dr. Leonhard v. Eck
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3, 1452
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.8 Bayern
1533
Enthält: 1533 Januar, Februar. Koburger Tag zwischen Bayern, Hessen und Sachsen
Enthält: württembergische Frage. Nachrichten von Konrad Fuchs von Ebenhofen aus Bologna über die Stellung des Kaisers zur Königswahl und die Belagerung der Franzosen in Mailand. Gespräch Weißenfelders und Brücks in Koburg. Rechtfertigung der Herzöge Wilhelm und Ludwig von Bayern wegen ihrer Haltung in Sachen der Königswahl. Sendung des Wolf Dietrich v. Pfirt im Auftrage des Kaisers zu den Herzögen. Ungarn und der Türkenkrieg
Enthält: März. Geplante persönliche Zusammenkunft der Fürsten (Hessen, Bayern und Sachsen). Verstimmung zwischen Bayern und Sachsen. Hessische Gesandtschaft (Nikolaus Meyer) nach Ungarn. Unterhandlungspunkte für den Nürnberger Tag: Plan der Wahl eines Herzogs von Bayern zum König
Enthält: Rheinische Einung und Schwäbischer Bund, Bayerns Stellung zur Rheinischen Einung
Enthält: württembergische Frage. Verschiebung des Nürnberger Tages. Nassaus Stellung zur Königswahl. (Frankfurter Tag zwischen Sachsen und Nassau.) Notwendigkeit, daß Herzog Wilhelm von Bayern persönlich in Nürnberg erscheine. Verschiebung des Schwäbischen Bundestages. Dr. Gervasius Vain im Auftrage des Königs von Frankreich beim Landgrafen, Sachsen und Bayern, wegen Erlegung der hunderttausend Sonnenkronen in München. Möglichkeit eines Krieges gegen Ferdinand im Namen Württembergs. Rückkehr Meyers aus Ungarn. Bewilligung einer Pension aus dem Lande Württemberg an Herzog Christoph. Laskys rückständige Schuldzahlung an Hessen. Absage des Kurfürsten von Sachsen zum Nürnberger Tag. Antwort Sachsens an Gervasius Vain. Abneigung Sachsens, für Ulrichs Wiedereinsetzung tätige Hilfe zu leisten
Enthält: April, Mai. Erneuerung und nähere Bestimmung des Saalfelder Bündnisses von 24. Oktober 1531 zwischen dem Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen, den Herzögen von Bayern und dem Landgrafen in Nürnberg am 3. April. (Ausfertigung im Samtarchive II 214, 15. Dabei eine Abschrift.) Verlegung der nach Schleusingen geplanten Zusammenkunft nach Koburg. Unwille Ecks über die noch ausstehende ihm von Philipp versprochene Geldbelohnung. Krieg in Holland
Enthält: Mai, Juni. Stillstand der Verhandlungen wegen Herzog Ulrichs Restitution. Erkundigung nach den Reden, die Levin v. Emden gehalten haben soll. Frage der Aufnahme König Ferdinands in die Rheinische Einung. Gesandtschaft nach Ungarn. Verhandlungen des Schwäbischen Bundestages, Plan den Bund zu trennen. Zeitungen aus Venedig. Nürnberger Abschied. Anfrage Philipps, ob das französische Geld in München erlegt sei. Gerücht aus Braunschweig, daß Bayern sich mit König Ferdinand vertragen und in dessen Königswahl gewilligt habe. Sendung von zwei Pferden und zwei Rennbuben durch Herzog Wilhelm an Landgraf Philipp, Bitte Wilhelms um zwei Hengste
Enthält: Juli, August. Hessische und sächsische Gesandte beim Kurfürsten von der Pfalz in Heidelberg. Kaiserliche und päpstliche Gesandtschaft bei Bayern und anderen Fürsten. Neue Chiffern. Württembergische Frage. Verlängerung des Schwäbischen Bundes, Haltung der oberländischen Städte. Ferdinands Stellung zur Rheinischen Einung. Ablehnung der Eidgenossen, dem Schwäbischen Bunde beizutreten. Zusammenkunft des Papstes mit dem König von Frankreich in Nizza. Aufruhr in Barcelona. Zeitung aus Ungarn. Sendung eines Falkners an Philipp. Brief des Herzogs Christoph von Württemberg an Herzog Wilhelm von Bayern
Enthält: August. Dank der Herzogin Jakoba für einen geschenkten Zelter
Enthält: September. Alexander v.d. Tann in München. Druck der Schrift Herzog Christophs. Freundschaftlicheres Verhältnis zwischen Philipp und Herzog Heinrich. Sendung hessischer Räte, Herzog Christoph zum Beistand. Abneigung Sachsens, sich mit Ungarn zu verbinden. Bereitwilligkeit Hessens, Bayern zuliebe zweihundert Pferde für Ungarn zu stellen. Wiederholte Zusicherung der Belohnung für Eck für den Fall einer günstigen Lösung der württembergischen Frage. Antwort König Johanns von Ungarn auf die nach dem Nürnberger Abschied im Auftrage Sachsens, Bayerns und Hessens abgeschickte Gesandtschaft. Publikation des zwischen den Türken und den Königen Ferdinand und Johann abgeschlossenen Vertrages in Konstantinopel. Gesandtschaft Johanns bei Bayern. Abfertigung Langeys mit dem französischen Gelde nach München. Konrad Fuchs als bayrischer Gesandter beim Kaiser in Spanien. Ankunft der englischen Gesandtschaft in München. Schreiben an die Bischöfe von Bamberg, Eichstädt und Salzburg und den Markgrafen Georg von Brandenburg im Interesse Herzog Ulrichs, Antwort des Markgrafen, Rat Philipps zu einer bayrischen Gesandtschaft an Mainz und Brandenburg. Hilfegesuch beim König von Dänemark. Vertrag zwischen Herzog Ulrich und seinem Sohne Christoph, Gerücht von einem Gespräch Wilhelms v. Habern mit Herzog Ulrich, daß Christoph in Bayern sei. Friede zwischen den Türken und König Ferdinand. Besprechung Philipps mit dem Kurfürsten von Sachsen in Eisenach wegen eines Bündnisses mit König Zapolya, sächsisch-mainzische Verhandlungen, neue Bündnispläne. Zusammenkunft des Papstes und Königs von Frankreich. Andreas Doria und Türkenkrieg. Bestallung Dr. Vollands in württembergischen Diensten. Ersuchen an Dänemark, den Bischof von Münster, Herzog Heinrich von Mecklenburg und die Herzöge Erich und Heinrich von Braunschweig, zum Beistand Herzog Christophs ihre Räte nach Augsburg zu schicken. Christoph Mont als englischer Gesandter in München. Absicht, den König von England zum Eintritt in den Schmalkaldischen Bund zu bewegen
Enthält: Oktober. Bestallung des Dr. Volland in württembergischen Diensten. Warnung vor König Ferdinand. Aufforderung an den König von England, einen Gesandten zum Augsburger Tag zu schicken. Verbreitung des gedruckten Ausschreibens Herzog Christophs in Württemberg. Anwerbung von Reitern und Knechten durch König Ferdinand. Reise des Konrad Fuchs v. Ebenhofen nach Spanien
Enthält: November. Gespräche Wilhelms v. Habern. Schreiben Bayerns an Kursachsen wegen Ungarn. Schwäbische Bundeshandlung und Ferdinands Königswahl. Entsendung der hessischen Räte nach Augsburg, deren Zusammenkunft mit Eck in Friedberg bei Augsburg
Enthält: Dezember. Siehe Nr. 172
Enthält: württembergische Frage. Nachrichten von Konrad Fuchs von Ebenhofen aus Bologna über die Stellung des Kaisers zur Königswahl und die Belagerung der Franzosen in Mailand. Gespräch Weißenfelders und Brücks in Koburg. Rechtfertigung der Herzöge Wilhelm und Ludwig von Bayern wegen ihrer Haltung in Sachen der Königswahl. Sendung des Wolf Dietrich v. Pfirt im Auftrage des Kaisers zu den Herzögen. Ungarn und der Türkenkrieg
Enthält: März. Geplante persönliche Zusammenkunft der Fürsten (Hessen, Bayern und Sachsen). Verstimmung zwischen Bayern und Sachsen. Hessische Gesandtschaft (Nikolaus Meyer) nach Ungarn. Unterhandlungspunkte für den Nürnberger Tag: Plan der Wahl eines Herzogs von Bayern zum König
Enthält: Rheinische Einung und Schwäbischer Bund, Bayerns Stellung zur Rheinischen Einung
Enthält: württembergische Frage. Verschiebung des Nürnberger Tages. Nassaus Stellung zur Königswahl. (Frankfurter Tag zwischen Sachsen und Nassau.) Notwendigkeit, daß Herzog Wilhelm von Bayern persönlich in Nürnberg erscheine. Verschiebung des Schwäbischen Bundestages. Dr. Gervasius Vain im Auftrage des Königs von Frankreich beim Landgrafen, Sachsen und Bayern, wegen Erlegung der hunderttausend Sonnenkronen in München. Möglichkeit eines Krieges gegen Ferdinand im Namen Württembergs. Rückkehr Meyers aus Ungarn. Bewilligung einer Pension aus dem Lande Württemberg an Herzog Christoph. Laskys rückständige Schuldzahlung an Hessen. Absage des Kurfürsten von Sachsen zum Nürnberger Tag. Antwort Sachsens an Gervasius Vain. Abneigung Sachsens, für Ulrichs Wiedereinsetzung tätige Hilfe zu leisten
Enthält: April, Mai. Erneuerung und nähere Bestimmung des Saalfelder Bündnisses von 24. Oktober 1531 zwischen dem Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen, den Herzögen von Bayern und dem Landgrafen in Nürnberg am 3. April. (Ausfertigung im Samtarchive II 214, 15. Dabei eine Abschrift.) Verlegung der nach Schleusingen geplanten Zusammenkunft nach Koburg. Unwille Ecks über die noch ausstehende ihm von Philipp versprochene Geldbelohnung. Krieg in Holland
Enthält: Mai, Juni. Stillstand der Verhandlungen wegen Herzog Ulrichs Restitution. Erkundigung nach den Reden, die Levin v. Emden gehalten haben soll. Frage der Aufnahme König Ferdinands in die Rheinische Einung. Gesandtschaft nach Ungarn. Verhandlungen des Schwäbischen Bundestages, Plan den Bund zu trennen. Zeitungen aus Venedig. Nürnberger Abschied. Anfrage Philipps, ob das französische Geld in München erlegt sei. Gerücht aus Braunschweig, daß Bayern sich mit König Ferdinand vertragen und in dessen Königswahl gewilligt habe. Sendung von zwei Pferden und zwei Rennbuben durch Herzog Wilhelm an Landgraf Philipp, Bitte Wilhelms um zwei Hengste
Enthält: Juli, August. Hessische und sächsische Gesandte beim Kurfürsten von der Pfalz in Heidelberg. Kaiserliche und päpstliche Gesandtschaft bei Bayern und anderen Fürsten. Neue Chiffern. Württembergische Frage. Verlängerung des Schwäbischen Bundes, Haltung der oberländischen Städte. Ferdinands Stellung zur Rheinischen Einung. Ablehnung der Eidgenossen, dem Schwäbischen Bunde beizutreten. Zusammenkunft des Papstes mit dem König von Frankreich in Nizza. Aufruhr in Barcelona. Zeitung aus Ungarn. Sendung eines Falkners an Philipp. Brief des Herzogs Christoph von Württemberg an Herzog Wilhelm von Bayern
Enthält: August. Dank der Herzogin Jakoba für einen geschenkten Zelter
Enthält: September. Alexander v.d. Tann in München. Druck der Schrift Herzog Christophs. Freundschaftlicheres Verhältnis zwischen Philipp und Herzog Heinrich. Sendung hessischer Räte, Herzog Christoph zum Beistand. Abneigung Sachsens, sich mit Ungarn zu verbinden. Bereitwilligkeit Hessens, Bayern zuliebe zweihundert Pferde für Ungarn zu stellen. Wiederholte Zusicherung der Belohnung für Eck für den Fall einer günstigen Lösung der württembergischen Frage. Antwort König Johanns von Ungarn auf die nach dem Nürnberger Abschied im Auftrage Sachsens, Bayerns und Hessens abgeschickte Gesandtschaft. Publikation des zwischen den Türken und den Königen Ferdinand und Johann abgeschlossenen Vertrages in Konstantinopel. Gesandtschaft Johanns bei Bayern. Abfertigung Langeys mit dem französischen Gelde nach München. Konrad Fuchs als bayrischer Gesandter beim Kaiser in Spanien. Ankunft der englischen Gesandtschaft in München. Schreiben an die Bischöfe von Bamberg, Eichstädt und Salzburg und den Markgrafen Georg von Brandenburg im Interesse Herzog Ulrichs, Antwort des Markgrafen, Rat Philipps zu einer bayrischen Gesandtschaft an Mainz und Brandenburg. Hilfegesuch beim König von Dänemark. Vertrag zwischen Herzog Ulrich und seinem Sohne Christoph, Gerücht von einem Gespräch Wilhelms v. Habern mit Herzog Ulrich, daß Christoph in Bayern sei. Friede zwischen den Türken und König Ferdinand. Besprechung Philipps mit dem Kurfürsten von Sachsen in Eisenach wegen eines Bündnisses mit König Zapolya, sächsisch-mainzische Verhandlungen, neue Bündnispläne. Zusammenkunft des Papstes und Königs von Frankreich. Andreas Doria und Türkenkrieg. Bestallung Dr. Vollands in württembergischen Diensten. Ersuchen an Dänemark, den Bischof von Münster, Herzog Heinrich von Mecklenburg und die Herzöge Erich und Heinrich von Braunschweig, zum Beistand Herzog Christophs ihre Räte nach Augsburg zu schicken. Christoph Mont als englischer Gesandter in München. Absicht, den König von England zum Eintritt in den Schmalkaldischen Bund zu bewegen
Enthält: Oktober. Bestallung des Dr. Volland in württembergischen Diensten. Warnung vor König Ferdinand. Aufforderung an den König von England, einen Gesandten zum Augsburger Tag zu schicken. Verbreitung des gedruckten Ausschreibens Herzog Christophs in Württemberg. Anwerbung von Reitern und Knechten durch König Ferdinand. Reise des Konrad Fuchs v. Ebenhofen nach Spanien
Enthält: November. Gespräche Wilhelms v. Habern. Schreiben Bayerns an Kursachsen wegen Ungarn. Schwäbische Bundeshandlung und Ferdinands Königswahl. Entsendung der hessischen Räte nach Augsburg, deren Zusammenkunft mit Eck in Friedberg bei Augsburg
Enthält: Dezember. Siehe Nr. 172
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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