Berlin, Otto [(Friedrich Wilhelm Ludwig Otto)] * 4.5.1886
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UAT 258/1216
UAT 258/ Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (II)
Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (II) >> B >> Be - Bez
1907
Enthält: Verweis(e):
UAT 5/42, 184'-378: eing. 27.4.1907=SS 1907.
UAT 5/34, 463-7.
UAT 5/42, 184'-378: eing. 27.4.1907=SS 1907.
UAT 5/34, 463-7.
Akte
Nachname: Berlin
Vorname: Otto [(Friedrich Wilhelm Ludwig Otto)]
Geburtsdatum: 4.5.1886
Geburtsort: Berlin
Todesdatum: 9.6.1962
Fach: ev.theol.
Ort: aus Berlin
Immatrikulation/Laufzeit: 1907
Vater: Friedrich Berlin, Pfarrer in Berlin.
Mutter: [Anna Luise Charlotte Berlin geb. Diestelkoam].
Bisherige Studienorte: 1907: Berlin.
Beruf/Stand: Zuletzt Pfarrer in Atzendorf.
Weitere Quellen/Literatur: Czubatynski, Pfarrerbuch Altmark.; Pfarrerbuch des Sächsischen Kirchenprovinz, Bd. 1.
Berlin, Otto [(Friedrich Wilhelm Ludwig Otto)] (1886-1962)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:40 MEZ
Hierarchie
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