Abiturprüfungen [des Städtischen Humanistischen Gymnasiums] des Jahres 1989
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11901
I 2 Alt-Viersen Alt-Viersen
Alt-Viersen >> 3. Schule >> 3.9. Realprogymnasium - Gymnasium >> 3.9.5. Reifeprüfungen
1989
Enthält: Konzepte und Arbeiten in den Fächern Englisch LK, Mathe LK/GK und Englisch LK der Schüler : Wengelewski Oliver, Wartmann Stephan, Wilms Olaf, Strotmann Timm, Schlag Sebastian, Quacken Bettina, Mölls Hans, Gütschow Uwe, Genenger Matthias, Föhr Bettina, Dührig Roger, Schaumburg Ellen, Witt Ursula, Tilgner Joachim, Schroeren Karsten, Schaffrath André, Rijken René Oliver, Heitmeier Hella, Gildner Marion, Forstreuter Dieter, Drenker Boris, Dorsch Jürgen, Brögger Reiner
Akten
Wengelewski, Oliver
Wartmann, Stephan
Wilms, Olaf
Strotmann, Timm
Schlag, Sebastian
Quacken, Bettina
Mölls, Hans
Gütschow, Uwe
Genenger, Matthias
Föhr, Bettina
Dührig, Roger
Schaumburg, Ellen
Witt, Ursula
Tilgner, Joachim
Schroeren, Karsten
Schaffrath, André
Rijken, René Oliver
Heitmeier, Hella
Gildner, Marion
Forstreuter, Dieter
Drenker, Boris
Dorsch, Jürgen
Brögger, Reiner
Schulen, Gymnasium Viersen (Hum. Gymnasium); Abitur 1989
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:57 MEZ