Es begann am Schlagbaum
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 29 R160128/101
Q 3/75_16_001
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 29 Q 3/75 Archiv des Verbandes der Heimkehrer Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen B.-W. e.V., Stuttgart (VdH)
Q 3/75 Archiv des Verbandes der Heimkehrer Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen B.-W. e.V., Stuttgart (VdH) >> Filmdokumente
1959
Filmdaten:
Originaltitel: Es begann am Schlagbaum. Der Film vom Harmonika- und Akkordeon-Musikfest der europäischen Jugend in Straßburg
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1959
Länge: 0:10:38 Minuten
Farbangabe: s/w
Stab:
Kamera: Francois Alexandre, Georg Kern, Gerhard Schuster, Werner Zimpel
Musik: Hans Rauch
Es spielen das Orchester des Hauses Hohner, Leitung: Rudolf Würthner, und verschiedene Harmonika-Orchester
Schnitt: Irmgard Gottfried
Regie: Gerhard Klüh
Produktionsfirma: Deutscher Handharmonika-Verband e. V. (Trossingen/Württ.)
Inhalt:
Der Film vom großen Harmonika- und Akkordeon-Musikfest der europäischen Jugend in Straßburg. - Das bisher größte Harmonika-Treffen im Bild festgehalten. Wer möchte den "Coupe d'Europe", die unvergesslichen, europäischen Harmonikatage in Straßburg im Film nicht noch einmal miterleben? Welcher Beteiligte möchte nicht nicht noch einmal an all die vielen Erlebnisse und schönen Stunden erinnert werden und wer möchte nicht zuletzt sich einmal selbst auf der Leinwand erkennen?
Auch die vielen Harmonikafreunde, die in Straßburg nicht dabei sein konnten, haben numehr Gelegenheit, sich dieses Ereignis teilweise durch den Film zu eigen zu machen.
Immer und überall können Sie diesen Film empfehlen und zeigen. Er verkörpert sehr stark den Gedanken des Gemeinschaftsmusizierens über alle Grenzen und Sprachen hinweg und die Bildewr und das ganze Filmgeschehen werden gerade die Jugendlichen und deren Eltern für derartige Treffen und Wettspiele begeistern. Alle Aktiven, die diesen Film sehen, werden wieder dabei sein, wenn sich die Harmonikaner irgendwo und irgenwann ein Stelldichein geben und Freundschaftsbande von Land zu Land anknüpfen.
Selbstverständlich konnte die Kamera nicht alles einfangen. Trotzdem vermittelt der Film einen umfassenden Eindruck und man sieht außer dem Festzug, der Preisverteilung, verschiedenen teilnehmenden Orchestern, der Frühmesse mit dem Friedens-Nobelpreisträger Pater Dominique Pire, um nur einige Einstellungen zu nennen, auch einmal in groben Zügen Szenen von organisatorischen Vorarbeiten zu einer solchen Veranstaltung, die Anreise der Orchester und eindrucksvolle Stimmungsbilder von Straßburg und anderen europäischen Großstädten.
Die Filmmusik schrieb Hans Rauch. Das Orchester des Hauses Hohner vertonte den Streifen.
(Infoblatt zum Film)
Originaltitel: Es begann am Schlagbaum. Der Film vom Harmonika- und Akkordeon-Musikfest der europäischen Jugend in Straßburg
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1959
Länge: 0:10:38 Minuten
Farbangabe: s/w
Stab:
Kamera: Francois Alexandre, Georg Kern, Gerhard Schuster, Werner Zimpel
Musik: Hans Rauch
Es spielen das Orchester des Hauses Hohner, Leitung: Rudolf Würthner, und verschiedene Harmonika-Orchester
Schnitt: Irmgard Gottfried
Regie: Gerhard Klüh
Produktionsfirma: Deutscher Handharmonika-Verband e. V. (Trossingen/Württ.)
Inhalt:
Der Film vom großen Harmonika- und Akkordeon-Musikfest der europäischen Jugend in Straßburg. - Das bisher größte Harmonika-Treffen im Bild festgehalten. Wer möchte den "Coupe d'Europe", die unvergesslichen, europäischen Harmonikatage in Straßburg im Film nicht noch einmal miterleben? Welcher Beteiligte möchte nicht nicht noch einmal an all die vielen Erlebnisse und schönen Stunden erinnert werden und wer möchte nicht zuletzt sich einmal selbst auf der Leinwand erkennen?
Auch die vielen Harmonikafreunde, die in Straßburg nicht dabei sein konnten, haben numehr Gelegenheit, sich dieses Ereignis teilweise durch den Film zu eigen zu machen.
Immer und überall können Sie diesen Film empfehlen und zeigen. Er verkörpert sehr stark den Gedanken des Gemeinschaftsmusizierens über alle Grenzen und Sprachen hinweg und die Bildewr und das ganze Filmgeschehen werden gerade die Jugendlichen und deren Eltern für derartige Treffen und Wettspiele begeistern. Alle Aktiven, die diesen Film sehen, werden wieder dabei sein, wenn sich die Harmonikaner irgendwo und irgenwann ein Stelldichein geben und Freundschaftsbande von Land zu Land anknüpfen.
Selbstverständlich konnte die Kamera nicht alles einfangen. Trotzdem vermittelt der Film einen umfassenden Eindruck und man sieht außer dem Festzug, der Preisverteilung, verschiedenen teilnehmenden Orchestern, der Frühmesse mit dem Friedens-Nobelpreisträger Pater Dominique Pire, um nur einige Einstellungen zu nennen, auch einmal in groben Zügen Szenen von organisatorischen Vorarbeiten zu einer solchen Veranstaltung, die Anreise der Orchester und eindrucksvolle Stimmungsbilder von Straßburg und anderen europäischen Großstädten.
Die Filmmusik schrieb Hans Rauch. Das Orchester des Hauses Hohner vertonte den Streifen.
(Infoblatt zum Film)
0'10
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Archiv des Verbandes der Heimkehrer Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen B.-W. e.V., Stuttgart (VdH)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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