1.) Zwei Flecken Wiesenwachs zu Vackenrode [Wüstung in der Gemarkung Holzheim, Gem. Haunetal, Lkr. Hersfeld-Rotenburg], gelegen unter dem Pfaffenh...
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Urk. 14, 10931
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Romrod, Nr. 8
A I u, von Romrod sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe R >> Rob-Ror >> Romrod, von >> 1530-1599
1594 Juli 24
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Zwei Flecken Wiesenwachs zu Vackenrode [Wüstung in der Gemarkung Holzheim, Gem. Haunetal, Lkr. Hersfeld-Rotenburg], gelegen unter dem Pfaffenholz unter dem Grenzstein, der zwischen dem Kloster Hersfeld und den von Romrod am Wasser steht, und daselbst den Grund (inhien) nach Lauf des Wassergangs, wie die Ältesten das angezeigt haben, begrenzt; 2.) dazu Acker zu zwei Viertel Korn gegen den Steinborn auf der Seite, wo es dem Kloster Hersfeld zusteht und mit Grenzsteinen verzeichnet ist, doch von beiden Orten nur die Nutzung des Grases und der Frucht. [Ehemals Lehen des Klosters Hersfeld]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Ernst Ludwig von Romrod, Lukas Wilhelm von Romrod
Vermerke (Urkunde): Siegler: Ernst Ludwig von Romrod, Lukas Wilhelm von Romrod
Belehnte/r: Ernst Ludwig von Romrod und Lukas Wilhelm von Romrod, Vettern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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