Handel mit dem In- und Ausland; Geschäftsbriefe und Oblatorien der Absender mit den Buchstaben M
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E 9/3 Nr. 93
E 9/3 Johann Ferdinand Langrötger (Steyersche Waaren, Kommissions- und Speditionshandlung)
Johann Ferdinand Langrötger (Steyersche Waaren, Kommissions- und Speditionshandlung)
1842 - 1843
Enthält:Fratelli Mennillo, Neapel (1842 - 1843);J. R. Memminger, Gräfenberg (1843);S. Metzler mit Warenprobe mit Goldprägung, Sonneberg (1842 - 1843);J. O. Metzlers Söhne, Sonneberg (1842 - 1843);C. P. Michel, Schmalkalden (1842 - 1843);J. Maier, Würzburg (1843);Chr.. Malsch (geb. Eichel), Nürnberg, Steinbach, Bamberg, Frankfurt a. M. (1843);F. Mory und Firma J. M. Mory & Söhne, Weißenburg (1843);J. Marcklin & Scholl / Schuhmacher´sche Wetzsteinfabrik, Stuttgart (1842 - 1843);F. Möller sen. und F. Möller jun., Schweina (1843);J. J. Meusel, Markt Emskirchen (1843);Andreas Moser, Mauerkirchen (1843);G. M. Memmert´s Witwe, Gräfenberg (1843);C. F. Möckel & Ott, Auerbach und Landau (1843);F. Mebs / Kammmacher, Windsheim (1843)H. A. Mittweg, Bingen (1843);L. Müller, Suhl (1843);F. Merkel, Neunkirchen (1843);J. Moser, Opponitz (1843);Maison´s Witwe, Crailsheim (1843);C. F. Meißner, Schleiz (1843);Gottl. Meißner, Auma und Neuheida (1843);K. Moser, Mattighofen / Österreich (1842);Anton Moser und Joseph Roller, Micheldorf / Österreich (1843);J. Mörtel, Fürnried (1843);G. Meusel, Schleiz (1842);Meinetsberger, Erlangen (1843);H. W. Meyer, Bünde (1843);J. Meyer, Plech (1843);H. E. Mayer, Rudolstadt (1843)
Umfang/Beschreibung: 114 St.
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation_E_F_Bestände: Briefe 1839 - 1844
Eichel, Christina[e] (MN)
Maier, Johann
Maison, N
Malsch, Christina[e]
Marcklin, J. F.
Marcklin & Scholl, Firma
Mayer, H. E.
Mebs, Friedrich
Meinetsberger, N
Meißner, Carl Friedrich
Meißner, Gottlob
Memmert, G. M.
Memminger, J. R.
Mennillo, Fratelli (Brüder)
Merkel, Friedrich
Metzler, Joh. Oswald
Metzler, Simon
Meusel, J. J.
Meyer, H. W.
Meyer, Johann
Michel, C. P.
Mittweg, H. A.
Möckel, C. F.
Möckel, N
Möckel & Ott, Firma
Möller, Friedrich
Mörtel, Joh..
Mory, Carl
Mory, Friedrich
Mory, Johann Michael
Moser, Andreas
Moser, Anton
Moser, Johann
Moser, Kaspar
Müller, L.
Ott, N
Roller, Joseph
Scholl, N
Auerbach
Auma
Bamberg
Bingen
Bünde
Crailsheim
Erlangen
Frankfurt a. M.
Fürnried
Gräfenberg
Landau
Markt Emskirchen
Mattighofen
Mauerkirchen
Micheldorf
Napoli
Neapel
Neuheida
Neunkirchen
Nürnberg
Opponitz
Plech
Rudolstadt
Schleiz
Schmalkalden
Schweina
Sonneberg
Steinbach
Stuttgart
Suhl
Weißenburg
Windsheim
Würzburg
Handel mit dem In- und Ausland
Geschäftsbriefe
Oblatorien
Warenprobe mit Goldprägung
Fratelli Menillo, Firma
Mennillo, Fratelli, Firma
Memminger, Firma
Metzler, Firma
Metzlers Söhne, Firma
Michel, Firma
Maier, Firma
Malsch, Firma
Mory & Söhne, Firma
Marcklin & Scholl, Firma
Schuhmacher´sche Wetzsteinfabrik
Wetzsteinfabrik, Schuhmacher´sche
Möller, Firma
Meusel, Firma
Moser, Firma
Memmert, Firma
Möckel, Firma
Möckel & Ott, Firma
Mebs, Firma
Kammmacher
Mittweg, Firma
Müller, Firma
Merkel, Firma
Maison, Firma
Meißner, Firma
Mörtel, Firma
Meinetsberger, Firma
Meyer, Firma
Mayer, Firma
Sprache, italienisch
Lacksiegel
Siegelabdrücke
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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