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. Berichte vom Reichstag zu Regensburg: Band 29
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1741-1742
Darin auch: Änderung der Münzordnung im Fränkischen Reichskreis, 1741 (Druck)
Darin auch: Gutachten über die Reichsgrafschaft Sayn und das Erbfolgerecht in Brandenburg-Ansbach, 1741 (Druck)
Darin auch: Gutachten über die kurböhmische Wahlstimme, 1741 (Druck)
Darin auch: 'Churfürstlich-Mayntzische Anmerckungen auf das Königliche Circular-Rescript', 1742 (Druck)
Darin auch: 'Vorläuffige kurtze Information des Hochfürstlichen Haußes Hessen-Cassel, und der Grafschafft Hanau abgenöthigte Separation', 1742 (Druck)
Darin auch: Gutachten auf den Erbanspruch Bayerns auf die Länder des Kaisers Ferdinand I., 1742 (Druck)
Darin auch: 'Anmerckungen uber das von dem Herrn General Feldmarschall Grafen von Khevenhüller an die Chur-Bayrische Land-Stände [...] erlassene Schreiben', 1742 (Druck)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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