SMAS-Befehle für die Lebensmittelindustrie
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20234 Kreistag / Kreisrat Leipzig, Nr. 1332 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
20234 Kreistag / Kreisrat Leipzig
20234 Kreistag / Kreisrat Leipzig >> 02 Landrat >> 02.03 Zusammenarbeit mit der sowjetischen Militäradministration
1946 - 1947
Enthält u. a.: SMAS-Befehl Nr. 251 "Erfüllung der SMAD-Befehle Nr. 105 vom 4. April 1946 und Nr. 71. vom 6. März 1946", Dresden 12. August 1946.- SMAS-Befehl Nr. 25 "Plan der Einfuhr und Ausnutzung der Lebensmittel- und Industriewaren im 1. Quartal 1946", Dresden 25. Januar 1946.- SMAS-Befehl Nr. 123 "Verlauf der Durchführung des Planes des 2. Quartals zur Herstellung von Naturbutter, Einhaltung der spezifischen Normen des Rohstoffverbrauchs und der hygienischen Forderung, die Ergebnisse der Durchführung des Befehls des Obersten Chefs Nr. 354 über die Abreit der Mühlenindustrie und die Erzeugung von Malz", Dresden 29. Mai 1947.- SMAS-Befehl Nr. 115 "Über die Vertstöße gegen den Befehl des Obersten Chefs der SMAD Nr. 354 vom 21.12.46 und die Tätigkeit der fleischverarbeitenden Industrie", Dresden 12. Mai 1947.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:00 MEZ