170 III, 585
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.2 1626-1650 >> . 1635
1635
Enthält u.a.: Abzug der nassau-dillenburgischen Garnison zu Braunfels
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen
Enthält u.a.: Tod der Fürstin Amalie Luise von Anhalt
Enthält u.a.: Diebstahl zweier Pferde durch Alexander von Rüschstein in Marburg
Enthält u.a.: Krankheit der Ehefrau des Schwagers des J. Dilthey, Hans Heinrich
Enthält u.a.: Besetzung des Schlosses Greifenstein
Enthält u.a.: Leutnant Christian Förster ./. Erben des Korporal Konrad Spieß: Erschießung des Korporals Spieß
Enthält u.a.: Erhebung von Geldern für die kaiserliche Kriegskasse
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Anna Ottilie von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Genesung des Rittmeisters Diedecke von der Pest
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Tod der Maria Elisabeth Schickhardt, Tochter des Martin Schickhardt
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Kunigunde von Solms
Enthält u.a.: Einquartierung eines Fähnrichs in Diez
Enthält u.a.: Tod des Grafen Christoph von Leiningen
Enthält u.a.: Besetzung des Schlosses Braunfels durch kaiserliche Truppen
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen
Enthält u.a.: Tod der Fürstin Amalie Luise von Anhalt
Enthält u.a.: Diebstahl zweier Pferde durch Alexander von Rüschstein in Marburg
Enthält u.a.: Krankheit der Ehefrau des Schwagers des J. Dilthey, Hans Heinrich
Enthält u.a.: Besetzung des Schlosses Greifenstein
Enthält u.a.: Leutnant Christian Förster ./. Erben des Korporal Konrad Spieß: Erschießung des Korporals Spieß
Enthält u.a.: Erhebung von Geldern für die kaiserliche Kriegskasse
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Anna Ottilie von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Genesung des Rittmeisters Diedecke von der Pest
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Tod der Maria Elisabeth Schickhardt, Tochter des Martin Schickhardt
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Kunigunde von Solms
Enthält u.a.: Einquartierung eines Fähnrichs in Diez
Enthält u.a.: Tod des Grafen Christoph von Leiningen
Enthält u.a.: Besetzung des Schlosses Braunfels durch kaiserliche Truppen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Freiherr Johann Bartholt von Wonsheim, Landgraf Georg II. von Hessen-Darmstadt, Reinhard von Wallmenrod, Fürst Ludwig von Anhalt, Alexander Stutt, J. Dilthey, Bilderbeck, Christian Forst, Johann von Seelbach, Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez, Kurfürst Anselm Kasimir von Mainz, Johann Malcomesius, Graf Johannes von Nassau-Idstein, Martin Schickhardt, Sprenger, Bussy-Rabutin, Graf Ludwig von Solms, Antonius Wolff, Andreas Arcularius, Geißweidt, Joes Caspar Wiltheim, Lamboy, Graf Ludwig von Solms, Hatzfeld
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ
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