Patienten als Bittsteller - Haben wir eine Zwei-Klassen-Medizin?
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/011 S004090/101
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/011 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2000
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2000 >> Oktober 2000
26. Oktober 2000
Über das Schwerpunktthema "Haben wir eine Zwei-Klassen-Medizin" diskutieren live im Studio Norbert Metke von der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Nord-Württemberg und Walter Müller, Gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Sie beantworten auch Zuschauerfragen der SWR-Anrufaktion. Weitere Themen: "Stehaufmann - Mayer-Vorfelder und die Fußballkrise", "Schöne Bescherung - Energiemilliarden für einzelne Schwerpunkte", "Selbstschutz - Polizisten und die alltägliche Gefahr" und "Frau der Woche - Baden-Württembergs erste Baggerführerin".
0:45:20; 0'45
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Ländersache - Politik in Baden-Württemberg
Bott, Ralf
Breitner, Paul
Gottwald, Klaus
Koch, Margate
Münz, Heidi
Vetter, Ralf
Zell, Andreas
Weinheim HD
Arzneimittel: Budgetierung
Fusion: EnBW/EdF
Fusion: Fusionskontrollverfahren
Polizei: Selbstschutz
Porträt: Baggerführerin Heidi Münz
Reform: Gesundheitsreform: Budgetierung
Skandal: Drogenaffäre Daum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Mitgeschnittene Film- und Tondokumente (Tektonik)
- Mitgeschnittene Filmdokumente von Südwest 3 und SWR 3 Fernsehen (Tektonik)
- Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2000 (Bestand)
- Oktober 2000 (Gliederung)