Gutsverwaltung der Grävenitz und Vermögen des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/05 Bü 93
A 48 D Bü 093
A 51,I Bü 093
R 105 F 5 B 93
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/05 Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben
Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben >> 7. Allgemeine Beweisakten >> 7.1 Allgemeine Beweisakten
1725-1736
Enthält:
Schreiben des Ökonomierats Georg Ludwig Burkhard an Johann Andreas von Schellhaß in Esslingen in Angelegenheiten der Grävenitz und des Barons von Hellberg, 22. Juli 1733.
Unterlagen über den Hexereiverdacht gegen Margarete Schallenmüller aus Welzheim, 1725.
Unterlagen zu einem rechtlichen Eingriff des Bischofs von Würzburg in Oberleimbach, 1725.
Eigenmächtiges Verfahren des Vogts und des Magistrats von Gochsheim in einem polizeiwidrigen Vergehen des Bechtold Treiz, 1731.
Inventar über das gesamte Allodialvermögen des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 1734.
Verfügungen über die in Besitz genommenen Mobilien aus dem Besitz des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 1736.
Notariatsinstrument über Wiederbesitzergreifungen der Grävenitzschen Güter in Ludwigsburg, Ehningen und Sulz, 20. Oktober 1735.
Schreiben des Ökonomierats Georg Ludwig Burkhard an Johann Andreas von Schellhaß in Esslingen in Angelegenheiten der Grävenitz und des Barons von Hellberg, 22. Juli 1733.
Unterlagen über den Hexereiverdacht gegen Margarete Schallenmüller aus Welzheim, 1725.
Unterlagen zu einem rechtlichen Eingriff des Bischofs von Würzburg in Oberleimbach, 1725.
Eigenmächtiges Verfahren des Vogts und des Magistrats von Gochsheim in einem polizeiwidrigen Vergehen des Bechtold Treiz, 1731.
Inventar über das gesamte Allodialvermögen des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 1734.
Verfügungen über die in Besitz genommenen Mobilien aus dem Besitz des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 1736.
Notariatsinstrument über Wiederbesitzergreifungen der Grävenitzschen Güter in Ludwigsburg, Ehningen und Sulz, 20. Oktober 1735.
4 cm
Archivale
Burkhard, Georg Ludwig; Ökonomierat, Notar, ca. 18. Jh.
Hellberg, Baron von
Schallenmüller; Margarete
Schellhaß, Johann Andreas von
Teiz; Bechtold
Ehningen BB
Esslingen am Neckar ES
Gochsheim : Kraichtal KA
Ludwigsburg LB
Oberleimbach = Leimbach : Riedheim, Markdorf FN
Sulz am Neckar RW
Welzheim WN
Würzburg WÜ
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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