Der Stadtrat Adalbert Düring (* 15.04.1876 in Köln)
Vollständigen Titel anzeigen
A Rep. 000-02-01 Nr. 1345
A Rep. 000-02-01 Nr. 27198
Registratursignatur: A Rep. 000-02-01 Nr. Sektion I, Fach 15, Nr. 87
A Rep. 000-02-01 Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin
A Rep. 000-02-01 Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin >> 01. Allgemeine Verwaltungsfragen >> 01.10. Magistratskollegium
1908 - 1913
Enthält u.a.: Liste der Meldungen für die Besetzung der Stadtratstelle.- Lebensläufe (E. Thorade, Dr. Franz, Felix Arndt, Karl Reichhelm, Ernst Lemmel, Albert Schultz, Dr. Max Saelmans, Hilmar Müller, Dr. Reinhold Schalhorn, Robert Kelp, Herr Farina, Dr. Eisermann, Fritz von Bülow, Herr Metzner, Max Vogt, Ludwig Hamburger, Dr. Fraeb, Johannes Krause, Dr. Alfred Glücksmann, Dr. Georg von Tewson, Dr. Georg Jacobs, Dr. Paul Mentzel, Dr. Meyer, Dr. Walter Pusch, Dr. Erich Kuhn, Dr. Alfred Domino, Herr Wedel, Ernst Lindner, Dr. Oscar Priester, Dr. Oscar Behrens, Johannes Mannigel, Karl Reichardt, Adalbert Düring, Dr. Robert Mittenzwey).- Gehaltsfestsetzung.- Wahl.- Namentliche Abstimmung.- Bestallung.- Personalkarteikarte.
Archivale
Arndt, Felix
Behrens, Oscar Dr.
Bülow, Fritz von
Domino, Alfred Dr.
Düring, Adalbert (Stadtrat)
Glücksmann, Alfred Dr.
Hamburger, Ludwig
Jacobs, Georg
Kelp, Robert
Krause, Johannes
Kuhn, Erich Dr.
Lemmel, Ernst
Lindner, Ernst
Mannigel, Johannes
Mentzel, Paul Dr.
Mittenzwey, Robert Dr.
Müller, Hilmar
Priester, Oscar Dr.
Pusch, Walter Dr.
Reichardt, Karl
Reichhelm, Karl
Saelmans, Max
Schalhorn, Reinhold Dr.
Schultz, Albert
Tewson, Georg von Dr.
Thorade, E.
Vogt, Max
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:04 MEZ