Oberregierungsrat Büttnerische Manuskripte, enthaltend Abschriften von Lehensbriefen und Urkunden.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 160 Bü G 179
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 160 Lehenhof
Lehenhof >> 1. Generalia >> 1.6 Akten betreffend mehrere Vasallen und Lehen
1303-1803
1) Lehenbrief Kaiser Karls VI. über Feste und Burgstall Rotenstein mit Zugehörde, 9. Februar 1722. Desgleichen über verschieden Stücke und Güter zu Villingen, 9. Februar 1722. Beschreibung von Feste und Burgstall Rotenstein, 1755.
2) Lehenbrief für Joachim von Roth über das Rittergut Winzingen, 17. Mai 1620. Desgleichen für Benjamin von Bubenhofen, 17. Januar 1628.
3) Urkunden der von Sturmfederschen Lehen zu Oppenweiler, 1343-1632.
4) Lehenbrief Karl Friedrichs Markgraf von Baden für Franz Georg Sturmfeder über 2 Höfe zu Großingersheim, 17. August 1752.
5) Urkunden der Freiherren von Massenbach über dem Pfalzgrafen zu Rhein lehenbare Güter, Rechte und Gerechtigkeiten zu Massenbach, Großgartach, Schwaigern, Schluchtern und Salzhofen, 1431-1803.
5½) Kaufbrief über das Dorf Obertalheim, 13. Juli 1287 (nicht in WUB); Lehenbrief über die hohenbergischen Lehen der Freiherren von Kechler zu Ober- und Untertalheim, 24. August 1793.
6) Lehenbrief von Kaiser Karl VI. für Freiherr von Ulm auf Erbach über die Herrschaften Werenwag und Kallenberg und 2/3 zu Poltringen und Oberndorf, 6. September 1723.
7) Churtrierischer Lehenbrief für die Fürsten zu Öttingen über den 4. Teil des Schlosses Schenkenstein, 25. Oktober 1782. Churpfälzischer Lehenbrief für Philipp Karl, Graf zu Öttingen über verschiedene Lehen zu Kerkingen, 15. April 1747. Lehenbrief des Stifts Ellwangen für die Fürsten von Öttingen über Schloss Baldern und den Weiler Lippach nebst Zugehörungen, 18. August 1772.
8) Lehenbrief des Bischofs Gottfried von Würzburg für die Gebrüder Kraft und Albrecht von Hohenlohe über die Schlösser Schillingsfürst und Bartenstein sowie Stadt und Schloss Möckmühl, 15. November 1444.
9) Kauf- und Tauschbrief über die Kollatur der Pfarr- und Kaplaneien zu Gochsheim (Gochsen), 13. August 1567.
10) Aufsendbrief Christophs von Pappenheim über die an die Gebrüder Karl und Philipp von Welden verkauften Lehen von Schloss und Dorf Erolzheim, 3. März 1550.
11) Lehenbrief der Margarethe von Nassau, verwitwete von Hohenberg über eine Ölschlagmühle bei Rottenburg am Neckar, 27. April 1783.
12) Instrument betreffend den Verkauf des aufgehobenen Frauenklosters zu Unlingen, 17. März 1783.
13) Lehenbriefe über die Feste Isenburg mit Zugehörungen, 1597 und 1615.
14) Revers des Claus von Grafeneck über ein Geldlehen von 1000 Gulden, 15. Mai 1568.
15) König Albrecht überläßt dem Albert von Hohenlohe alle Reichsgüter zu Sauensheim, Herrnsheim, Wenkheim, Weigenheim, Ahausen, Heiltingsfeld, Hof Lützelfeld und Lindelbach auf 5 Jahre gegen Zahlung von 4600 Pfund Heller an Graf Ludwig von Oettingen, Nürnberg, III. Non. September (3. September) 1303. König Heinrich (VII.) befiehlt dem Albert von Hohenlohe, gemäß einem Urteil gegen den Grafen Konrad von Oettingen dem Bischof Philipp von Eichstätt wieder in den Besitz seines Lehens Schloss Wartsberg bei Herrieden zu verhelfen, Brixen, VIII. Kal. Nov. (25. Oktober) 1311. Ulrich von Hohenlohe verpfändet dem Eberhard Philips, Bürger zu Hall, einen Meiden (Hengst) um 150 rheinische Gulden, Donnerstag nach St. Valentin (16. Februar) 1385.
2) Lehenbrief für Joachim von Roth über das Rittergut Winzingen, 17. Mai 1620. Desgleichen für Benjamin von Bubenhofen, 17. Januar 1628.
3) Urkunden der von Sturmfederschen Lehen zu Oppenweiler, 1343-1632.
4) Lehenbrief Karl Friedrichs Markgraf von Baden für Franz Georg Sturmfeder über 2 Höfe zu Großingersheim, 17. August 1752.
5) Urkunden der Freiherren von Massenbach über dem Pfalzgrafen zu Rhein lehenbare Güter, Rechte und Gerechtigkeiten zu Massenbach, Großgartach, Schwaigern, Schluchtern und Salzhofen, 1431-1803.
5½) Kaufbrief über das Dorf Obertalheim, 13. Juli 1287 (nicht in WUB); Lehenbrief über die hohenbergischen Lehen der Freiherren von Kechler zu Ober- und Untertalheim, 24. August 1793.
6) Lehenbrief von Kaiser Karl VI. für Freiherr von Ulm auf Erbach über die Herrschaften Werenwag und Kallenberg und 2/3 zu Poltringen und Oberndorf, 6. September 1723.
7) Churtrierischer Lehenbrief für die Fürsten zu Öttingen über den 4. Teil des Schlosses Schenkenstein, 25. Oktober 1782. Churpfälzischer Lehenbrief für Philipp Karl, Graf zu Öttingen über verschiedene Lehen zu Kerkingen, 15. April 1747. Lehenbrief des Stifts Ellwangen für die Fürsten von Öttingen über Schloss Baldern und den Weiler Lippach nebst Zugehörungen, 18. August 1772.
8) Lehenbrief des Bischofs Gottfried von Würzburg für die Gebrüder Kraft und Albrecht von Hohenlohe über die Schlösser Schillingsfürst und Bartenstein sowie Stadt und Schloss Möckmühl, 15. November 1444.
9) Kauf- und Tauschbrief über die Kollatur der Pfarr- und Kaplaneien zu Gochsheim (Gochsen), 13. August 1567.
10) Aufsendbrief Christophs von Pappenheim über die an die Gebrüder Karl und Philipp von Welden verkauften Lehen von Schloss und Dorf Erolzheim, 3. März 1550.
11) Lehenbrief der Margarethe von Nassau, verwitwete von Hohenberg über eine Ölschlagmühle bei Rottenburg am Neckar, 27. April 1783.
12) Instrument betreffend den Verkauf des aufgehobenen Frauenklosters zu Unlingen, 17. März 1783.
13) Lehenbriefe über die Feste Isenburg mit Zugehörungen, 1597 und 1615.
14) Revers des Claus von Grafeneck über ein Geldlehen von 1000 Gulden, 15. Mai 1568.
15) König Albrecht überläßt dem Albert von Hohenlohe alle Reichsgüter zu Sauensheim, Herrnsheim, Wenkheim, Weigenheim, Ahausen, Heiltingsfeld, Hof Lützelfeld und Lindelbach auf 5 Jahre gegen Zahlung von 4600 Pfund Heller an Graf Ludwig von Oettingen, Nürnberg, III. Non. September (3. September) 1303. König Heinrich (VII.) befiehlt dem Albert von Hohenlohe, gemäß einem Urteil gegen den Grafen Konrad von Oettingen dem Bischof Philipp von Eichstätt wieder in den Besitz seines Lehens Schloss Wartsberg bei Herrieden zu verhelfen, Brixen, VIII. Kal. Nov. (25. Oktober) 1311. Ulrich von Hohenlohe verpfändet dem Eberhard Philips, Bürger zu Hall, einen Meiden (Hengst) um 150 rheinische Gulden, Donnerstag nach St. Valentin (16. Februar) 1385.
Archivale
Bubenhofen, Benjamin von
Büttner; Oberregierungsrat
Hohenlohe-Weikersheim, Ulrich von; -1407
Kechler von Schwandorf, Freiherr
Öttingen, Fürst zu
Öttingen, Konrad Graf von
Philips, Eberhard
Rhein, Pfalzgraf zu
Roth, Joachim von
Sturmfeder, Franz Georg von
Ulm, Freiherr von
Welden, Karl von
Welden, Philipp von
Baldern : Bopfingen AA
Bartenstein : Schrozberg SHA
Brixen (Bressanone), Reg. Trentino-Südtirol [I]
Ellwangen (Jagst) AA; Stift
Erbach UL
Erolzheim BC
Gochsheim : Kraichtal KA
Großgartach : Leingarten HN
Großingersheim : Ingersheim LB
Herrieden AN
Herrieden AN; Burg
Herrnsheim, Willanzheim KT
Isenburg : Horb am Neckar FDS; Feste
Kallenberg, abgeg. bei Buchheim TUT; Herrschaft
Kerkingen : Bopfingen AA
Lindelbach : Wertheim TBB
Lippach : Westhausen AA
Massenbach : Schwaigern HN
Möckmühl HN
Nürnberg N
Oberndorf : Rottenburg am Neckar TÜ; Herrschaft
Obertalheim, aufgeg. in Talheim, Horb am Neckar FDS
Oppenweiler WN
Poltringen : Ammerbuch TÜ; Herrschaft
Rothenstein, abgeg. Burg bei Hausen ob Rottweil RW
Rottenburg am Neckar TÜ; Ölschlägermühle
Schenkenstein, abgeg. Burg bei Aufhausen, Bopfingen AA
Schillingsfürst AN
Schluchtern : Leingarten HN
Schwäbisch Hall SHA
Schwaigern HN
Unlingen BC; Kloster
Untertalheim, aufgeg. in Talheim, Horb am Neckar FDS
Villingen : Villingen-Schwenningen VS
Weigenheim, Uffenheim NEA
Wenkheim : Werbach TBB
Werenwag = Schloss Werenwag : Hausen im Tal, Beuron SIG; Herrschaft
Winzingen : Donzdorf GP; Rittergut
Lehensbriefe
Manuskripte
Urkunden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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