Protokoll Nr. 75/89.- Umlauf am 7. Juli 1989: Bd. 2
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BArch DY 30/64929
DY 30-J IV 2/3A/4849
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1989
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4417
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4849
Beschlussauszüge: DY 30/5690
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen des Zentralkomitees in der Bezirksparteiorganisation Berlin der SED (Haubold - Ahrends) - 2. Geburtstagsgratulationen des Zentralkomitees der SED - 3. Entsendung einer Delegation des Reisebüros der FDJ "Jugendtourist" zur Teilnahme an der 8. Generalversammlung der Welt-Tourismus-Organisation (WTO) vom 28. August - 1. September 1989 nach Paris (Französische Republik) - 4. Teilnahme einer Delegation des Blinden-und-Sehschwachen-Verbandes der DDR (BSV) an der Präsidiumssitzung der Europäischen Blindenunion in Stockholm (Schweden) vom 29. August - 1. September 1989 - 5. Mehrmalige Dienstreisen des Genossen Günter Hipp, Kandidat des ZK der SED und Betriebsdirektor des VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau, in die BRD und nach Frankreich - 6. Durchführung eines internationalen Konzertes am 1. September 1989 in Dresden aus Anlaß der 50. Wiederkehr des Beginns des zweiten Weltkrieges und Beteiligung von Künstlern der DDR an einem internationalen Konzert am 1. September 1989 in Dortmund (BRD) aus gleichem Anlaß sowie mit gleichlautendem Motto - 7. Reise der Genossin Ursula Ragwitz, Mitglied des ZK der SED und Leiter der Abteilung Kultur des ZK der SED, zu den Salzburger Festspielen in der Zeit vom 9. - 16. August 1989 - 8. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - 9. Übersiedlung nach der CSSR - 10. Namensverleihungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4417
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4849
Beschlussauszüge: DY 30/5690
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen des Zentralkomitees in der Bezirksparteiorganisation Berlin der SED (Haubold - Ahrends) - 2. Geburtstagsgratulationen des Zentralkomitees der SED - 3. Entsendung einer Delegation des Reisebüros der FDJ "Jugendtourist" zur Teilnahme an der 8. Generalversammlung der Welt-Tourismus-Organisation (WTO) vom 28. August - 1. September 1989 nach Paris (Französische Republik) - 4. Teilnahme einer Delegation des Blinden-und-Sehschwachen-Verbandes der DDR (BSV) an der Präsidiumssitzung der Europäischen Blindenunion in Stockholm (Schweden) vom 29. August - 1. September 1989 - 5. Mehrmalige Dienstreisen des Genossen Günter Hipp, Kandidat des ZK der SED und Betriebsdirektor des VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau, in die BRD und nach Frankreich - 6. Durchführung eines internationalen Konzertes am 1. September 1989 in Dresden aus Anlaß der 50. Wiederkehr des Beginns des zweiten Weltkrieges und Beteiligung von Künstlern der DDR an einem internationalen Konzert am 1. September 1989 in Dortmund (BRD) aus gleichem Anlaß sowie mit gleichlautendem Motto - 7. Reise der Genossin Ursula Ragwitz, Mitglied des ZK der SED und Leiter der Abteilung Kultur des ZK der SED, zu den Salzburger Festspielen in der Zeit vom 9. - 16. August 1989 - 8. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - 9. Übersiedlung nach der CSSR - 10. Namensverleihungen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:02 MESZ
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