Gratulation zur Geburt des Sohnes Georg Ernst
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SN 52, 374
SN 52 NL Fa. Dümmler-Verlag
NL Fa. Dümmler-Verlag >> 2. Unterlagen der Familie Dümmler >> 2.1 Private Korrespondenz >> 2.1.1 Briefe von Ferdinand Dümmler >> 2.1.1.3 An Georg Andreas Reimer (1776-1842), Buchhändler und Verleger
19. Januar 1805
Enthält: auch: starker Absatz seiner (Reimers) neuer Werke; Bedauern über zu wenig Zeit für Absatzgeschäft wegen seiner Tätigkeit in der Expeditons- und Korrespondenzabwicklung des Verlags; kürzliche Stellenangebote der Verlage Brummer(?) und Schauenberg(?) - Interesse an Letzterer und Spekulation auf Reimers Stellenwechsel; Erkundigung nach "dem jungen Leuze" ("er läßt brav Kinderschriften drucken"); Kritik an Wilegens(?) "Kaiserbuch" betr. die Qualität der Kupferplatten; Holles einträgliche Stelle in Petersburg; Besprechung wegen des zugesandten Corpus iuris (civilis) von GebauerErwähnung: Herr Schroeder auch: masch. Erläuterungen zum Brief sowie zu den Briefen SN 52/376, 377, 379, 382, dem nicht mehr vorhandenen Brief vom 30.06.1812 sowie Brief Nr. 383
Archivale
Umfang: 2 Doppelblätter, 8 Seiten beschrieben
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:38 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek Bonn (Archivtektonik)
- A STADTARCHIV (Bestandsserie)
- 2. Nichtamtliche Überlieferung (Bestandsserie)
- 2.2. Sammlungen und Nachlässe (Bestandsserie)
- 2.2.3. Nachlässe von Firmen (alph.) (Bestandsserie)
- DÜMMLER-Verlag (Bestand)
- 2. Unterlagen der Familie Dümmler (Gliederung)
- 2.1 Private Korrespondenz (Gliederung)
- 2.1.1 Briefe von Ferdinand Dümmler (Gliederung)
- 2.1.1.3 An Georg Andreas Reimer (1776-1842), Buchhändler und Verleger (Gliederung)