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BArch N 1274/12
BArch N 1274 Fraenkel, Ernst
Fraenkel, Ernst >> N 1274 Ernst Fraenkel >> Aktenüberlieferung >> Allgemeine Korrespondenz
Aug. 1954 - Febr. 1955
Enthält u.a.:
Arbeitsgemeinschaft Demokratischer Kreise (enthält auch: General a. D. Blumentritt: "Die globale Situation in militärischer Sicht". Vortrag auf den Informationstagungen der Arbeitsgemeinschaft (ADK. Schriftenreihe Jg. 3, Sept. 1954);Wolf Graf v. Baudissin: " Staatsbürgerliche Bildung und Erziehung zur politischen Verantwortung in der Truppe" (ADK. Schriftenreihe Jg. 3. Okt. 1954));
Dr. E. Barowsky, Bezirksbürgermeisterin, Berlin-Schöneberg (betr. Diplomprüfung Hellmut Wollin, Deutsche Hochschule für Politik);
Dr. Kurt Behling, Rechtsanwalt, Berlin (betr. Beendigung der Lehrtätigkeit Behlings an der Deutschen Hochschule für Politik);
Kurt Blumenfeld, Keren Hayessod-United Israel Campaign, Jerusalem (betr. Information über Israel an der Freien Universität sowie der Deutschen Hochschule für Politik);
Prof. Dr. John McCormick, Freie Universität, Amerika-Institut (betr. Zusammenarbeit mit Deutscher Hochschule für Politik);
Deutscher Gewerkschaftsbund;
Prof. Dr. Ossip K. Flechtheim, The University of Kansas City (betr. Quellenbuch Flechtheims zum deutschen Parlamentarismus);
Freie Universität Berlin (u.a. betr. Universitätstage, Gedächtnisfeier Prof. Dr. Franz Neumann, Columbia University);
Institut für politische Wissenschaft (Prof. Dr. Otto Stammer), Berlin (betr. Beitritt zum Wissenschaftlichen Beirat);
The Jewish Agency for Palestine, Berlin (betr. Aufnahme ins Ehrenkomitee des Keren-Hayessod United Israel Campaign)
Arbeitsgemeinschaft Demokratischer Kreise (enthält auch: General a. D. Blumentritt: "Die globale Situation in militärischer Sicht". Vortrag auf den Informationstagungen der Arbeitsgemeinschaft (ADK. Schriftenreihe Jg. 3, Sept. 1954);Wolf Graf v. Baudissin: " Staatsbürgerliche Bildung und Erziehung zur politischen Verantwortung in der Truppe" (ADK. Schriftenreihe Jg. 3. Okt. 1954));
Dr. E. Barowsky, Bezirksbürgermeisterin, Berlin-Schöneberg (betr. Diplomprüfung Hellmut Wollin, Deutsche Hochschule für Politik);
Dr. Kurt Behling, Rechtsanwalt, Berlin (betr. Beendigung der Lehrtätigkeit Behlings an der Deutschen Hochschule für Politik);
Kurt Blumenfeld, Keren Hayessod-United Israel Campaign, Jerusalem (betr. Information über Israel an der Freien Universität sowie der Deutschen Hochschule für Politik);
Prof. Dr. John McCormick, Freie Universität, Amerika-Institut (betr. Zusammenarbeit mit Deutscher Hochschule für Politik);
Deutscher Gewerkschaftsbund;
Prof. Dr. Ossip K. Flechtheim, The University of Kansas City (betr. Quellenbuch Flechtheims zum deutschen Parlamentarismus);
Freie Universität Berlin (u.a. betr. Universitätstage, Gedächtnisfeier Prof. Dr. Franz Neumann, Columbia University);
Institut für politische Wissenschaft (Prof. Dr. Otto Stammer), Berlin (betr. Beitritt zum Wissenschaftlichen Beirat);
The Jewish Agency for Palestine, Berlin (betr. Aufnahme ins Ehrenkomitee des Keren-Hayessod United Israel Campaign)
Fraenkel, Ernst, 1898-1975
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:39 MESZ