Nicola Moufang mit Max Taut
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Taut-Max 1551
Taut-Max Max-Taut-Archiv
Max-Taut-Archiv >> 04. Allgemeine Korrespondenz nach Briefpartnern
11. Febr. 1954 - 6. Juli 1964
Enthält: Brief v. 11.02.1954 über die Verleihung des Großen Verdienstkreuzes und Festessen für Bruno Paul anläßlich seines 80. Geburtstages im Düsseldorfer Malkasten; Nicolai Moufang bittet um ein Manuskript von Max Taut zum Thema "Revolution der Baustoffe" für das Bruno Paul-Buch "Unser Weg. Über 50 Jahre Deutscher Werkarbeit"; Fotokopie vom 15. Juni 1954 mit Glückwünschen zum 70. Geburtstag von Max Taut; Fotokopie einer Glückwunschkarte mit Handzeichnung von Oskar Kokoschka für Nicola Moufang zum 70. Geburtstag am 30. Mai 1956;
015 Blatt
Korrespondenz
Aufzeichnungsform: Masch., masch. Dg., Hs., Dr.
Provenienz: BAU 1999/9
Provenienz: BAU 1999/9
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ