Karthäuserweg (später Karthäuser Straße) und Kuhweg in St. Barbara
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Tb 60 / 461
Tb 60 Bauverwaltung
Bauverwaltung >> C Tiefbauamt >> C II Wege (Bau, Unterhaltung) >> C II 6 Wegesachen in den Vororten >> C II 6.8 St. Barbara und Löwenbrücken
1851 - 1852, 1863 - 1893
Enthält u.a.: Aufgrabung des Kuhwegs zur Reparierung des vom Weberbachtor zur Gerberei Heis führenden Wasserlaufs (1851); Klagen über die schlechte Beschaffenheit des Kuhwegs (1863); Instandsetzung, Verbreiterung und Entwässerung des Kuhwegs (1864-1868); Frage der Verbreiterung und Instandsetzung des Karthäuserwegs (1867-1879); Streitsache zwischen der Stadt Trier und der Gemeinde St. Barbara-Löwenbrücken wegen der Unterhaltung des auf der Gemeindegrenze gelegenen Kuhwegs (1868); Klagesache des Gerbereibesitzers Franz August Ladner gegen die Gemeinde St. Barbara-Löwenbrücken und die Stadt Trier: Entschädigungsansprüche für Geländeabtretung (1868); Bausachen an den beiden Wegen; Erbauung einer Arbeiterwohnung am Karthäuserweg durch den Lederfabrikanten Joh. Rendenbach (1877); Herstellung und Unterhaltung des Kuhwegs (1878-1880)
Enthält auch: Eingabe der Grundstücksbesitzer in der Kuhnenstraße um Pflasterung dieser Straße (1878)
Darin: Pläne:
- Situationsplan des Anwesens der Gerberei Klauk am Kuhweg (1873)
- Pläne zur Bausache Klauk: Verlängerung des Trockenspeichers zum Lokschuppen, Vergrößerung der Lohkuchenrahme (starke Schäden)
- Situationsplan der Flur XIX in St. Barbara (Ecke Kuhweg - Karthäuserweg), 1:1.250 (1873)
- Lageplan des Kuhwegs und Karthäuserwegs mit Weberach und Stadtpromenade vom Weberbachtor zu den römischen Bädern, 1:1.250 (1873)
- Situationsplan des Karthäuserwegs, 1:625 (1878)
- Nivellementsplan des Karthäuserwegs (1878)
- Lageplan der Flur 19: Karthäuser Straße, Stadtpromenade, Eisenbahn (ca. 1893)
Enthält auch: Eingabe der Grundstücksbesitzer in der Kuhnenstraße um Pflasterung dieser Straße (1878)
Darin: Pläne:
- Situationsplan des Anwesens der Gerberei Klauk am Kuhweg (1873)
- Pläne zur Bausache Klauk: Verlängerung des Trockenspeichers zum Lokschuppen, Vergrößerung der Lohkuchenrahme (starke Schäden)
- Situationsplan der Flur XIX in St. Barbara (Ecke Kuhweg - Karthäuserweg), 1:1.250 (1873)
- Lageplan des Kuhwegs und Karthäuserwegs mit Weberach und Stadtpromenade vom Weberbachtor zu den römischen Bädern, 1:1.250 (1873)
- Situationsplan des Karthäuserwegs, 1:625 (1878)
- Nivellementsplan des Karthäuserwegs (1878)
- Lageplan der Flur 19: Karthäuser Straße, Stadtpromenade, Eisenbahn (ca. 1893)
Bürgermeisterei der Vororte Trier (diverse Schr. ab 1863)
1 Aktenheft (/_ 1-124, 3 cm)
Schäden (Erhaltungszustand): Vorderer Umschlagdeckel löst sich ab; Fehlstellen u. Risse bei den Plänen von 1873 (starke Schäden)
Archivale
Verweis: Vgl. Tb 60 / 99, 144 u. 259.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 13:18 MESZ