Privates Fotoalbum von Landesbischof Theophil Wurm
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D 1, Nr. 408
D 1 - Nachlass Theophil Wurm
D 1 - Nachlass Theophil Wurm >> Nachtrag
1933-1934
Inhalt: Privates Fotoalbum von Landesbischof Wurm mit Fotos bei dienstlichen Anlässen, hauptsächlich Einweihungen und Jubiläen, u.ä., teilweise beschriftet. Ein Teil der lose in Fotoecken eingesteckten Fotos sind entnommen.
Einzelne Bilder:
80. Geburtstag Fürst von Langenburg
Nürtingen
Waiblingen
Im Monbachtal 1933 die Theologische Fachschaft der Universität Tübingen als Studenten-SA unter Führung von Hermann Rieß beim Besuch von Landesbischof Wurm angetreten zum Apell
rechtes Bild unten: Wurm beim Spaziergang, rechts steht Hermann Rieß in Uniform
Wurm beim Manöver 1934
60jähriges Jubiläum Johannis-Kirche
Beim Oberkirchenratsausflug
In Dresden
Einweihung Gedächtnis-Gemeindehaus
Einzelne Bilder:
80. Geburtstag Fürst von Langenburg
Nürtingen
Waiblingen
Im Monbachtal 1933 die Theologische Fachschaft der Universität Tübingen als Studenten-SA unter Führung von Hermann Rieß beim Besuch von Landesbischof Wurm angetreten zum Apell
rechtes Bild unten: Wurm beim Spaziergang, rechts steht Hermann Rieß in Uniform
Wurm beim Manöver 1934
60jähriges Jubiläum Johannis-Kirche
Beim Oberkirchenratsausflug
In Dresden
Einweihung Gedächtnis-Gemeindehaus
1 Fotoalbum
Bild / Foto
Ursprünglich im Besitz von Frau Schumacher, Tochter von Theophil Wurm. Am 12.12.2017 dem Landeskirchlichen Archiv von Jörg Thierfelder übergeben.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ