In Gegenwart Brunos, Dekans, Ludolfs von Honnef (Hunffe), Johanns Wellinck, Tilmanns von Isweiler (Iswiilre), Giselberts von Bohlendorf (Bolendorp), Johanns von Kelz (Kelse), Peters Vierbrat, Welters [von] Drolshagen (Droils-), Goswins von Tiele, Marsilius de Inghen, Hermanns von Wesel (Wesalia), Gobelins Moirgin, Peters von Bockenheim (Bucken-) und Nikolaus gen. Soite, der Kanoniker der Kirche St. Cassius zu Bonn, übergab Johann von Zissen (Ciiss), Kleriker der Diözese Trier, Prokurator des Nikolaus von Riesenburg (Resen-), Propstes der Bonner Kirche, ein Appellationsinstrument mit der Bitte, dieses den Versammelten zu insinuieren. Der Notar verlas das Instrument, dessen Inhalt hier von Wort zu Wort folgt. - Insert der Urkunde von 1382 Januar 26 [s. Vorgang]. - Nach der Insinuation erbaten der Dekan Bruno und der Kanoniker Marsilius namens des Kapitels eine notarielle Abschrift des Appellationsinstruments. - Instrumentierungsersuchen des Prokurators Johann. - Zeugen: Magister Gotfrid von Kalkar, Rektor der Scholaren der Bonner Kirche, Rodolf von Sechtem, Schöffe zu Bonn, Johann von Lübeck (Lubeka) und Hertwig von Siegburg (Siberg), Notare der Bonner Kurie, und Heinrich Duuenslach, Laie. ... 1382 indiccione quinta die sabbati mensis Februarii octavo ... in domo capitulari ecclesie sancti Cassii Bunnensis Coloniensis diocesis ... Acta sunt hec ...