Protokoll Nr. 58/68.- Umlauf am 20. Juni 1968: Bd. 2
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BArch DY 30/61678
DY 30-J IV 2/3A/1600
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1968
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1419
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1600 bis 1601
Beschlussauszüge: DY 30/5437
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Bestätigung des Genossen Dr. rer. oec. Wolfgang Leupold - 2. Errichtung eines Generalkonsulates der DDR in der Volksrepublik Südjemen/Aden sowie Neuaufnahme in die Kadernomenklatur des ZK und Besetzung der Funktion des Leiters dieses Generalkonsulates - Karl Wildau - 3. Neubesetzung des ADN-Büros in Prag und des ADN/ND-Büros in Sofia - Koschak, Heymann, Bachmann, Römer - 4. Entsendung eines Beraters des FDGB zum Gewerkschaftsbund Tansanias (NUTA) - 5. Entsendung einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB nach Jugoslawien - 6. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Metall nach Italien - 7. Entsendung einer Delegation nach London zur Teilnahme am I. Internationalen Kongreß für Pflanzenpathologie und Erwerb der Mitgliedschaft in der zu gründenden Internationalen Gesellschaft für Pflanzenpathologie - 8. Entsendung von zwei Propagandisten des FDGB zum Gewerkschaftsbund Tansanias (NUTA) - 9. Teilnahme einer Delegation der Zentralen Kommission der Musikerzieher der DDR im VDK an der VIII. Internationalen Konferenz der Internationalen Gesellschaft für Musikerzieher (ISME) vom 2. - 8. Juli 1968 in Frankreich - 10. Reise einer Delegation nach Finnland vom 24. - 30. Juni 1968 - 11. Reise einer Delegation des Rates der Stadt Aue nach Genua vom 22. Juni - 3. Juli 1968 - 12. Abberufung des Genossen Horst Müller als Generaldirektor der VVB Hochspannungsgeräte - 13. Abberufung des Genossen Reinhard Martin; Bestätigung des Genossen Siegfried Topplep - 14. Teilnahme an einer Beratung der Direktoren der nationalen Institute aus den europäischen sozialistischen Ländern in der Zeit vom 22. Juni - 2. Juli 1968 in Nis, Jugoslawien - 15. Entsendung einer Delegation der Pionierorganisation "Ernst Thälmann" zur Teilnahme am Internationalen Pionierlager des Finnischen Demokratischen Pionierverbandes in der Zeit vom 8. - 29. Juli 1968 in Finnland - 16. Teilnahme einer Delegation des Zentralrates der FDJ am Internationalen Sommerlager der Freien Österreichischen Jugend in Keutschach, Österreich, vom 7. - 20. Juli 1968 - 17. Delegation der Pionierorganisation "Ernst Thälmann" zur Teilnahme am Kinderferienlager der Pionierorganisation der Schweiz in der Zeit vom 6. - 26. Juli 1968 in der Schweiz - 18. Beendigung der Aspirantur der Genossin Rosemarie Langner - 19. Reise einer Delegation des Ministeriums für Außenwirtschaft der DDR nach Großbritannien
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1419
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1600 bis 1601
Beschlussauszüge: DY 30/5437
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Bestätigung des Genossen Dr. rer. oec. Wolfgang Leupold - 2. Errichtung eines Generalkonsulates der DDR in der Volksrepublik Südjemen/Aden sowie Neuaufnahme in die Kadernomenklatur des ZK und Besetzung der Funktion des Leiters dieses Generalkonsulates - Karl Wildau - 3. Neubesetzung des ADN-Büros in Prag und des ADN/ND-Büros in Sofia - Koschak, Heymann, Bachmann, Römer - 4. Entsendung eines Beraters des FDGB zum Gewerkschaftsbund Tansanias (NUTA) - 5. Entsendung einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB nach Jugoslawien - 6. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Metall nach Italien - 7. Entsendung einer Delegation nach London zur Teilnahme am I. Internationalen Kongreß für Pflanzenpathologie und Erwerb der Mitgliedschaft in der zu gründenden Internationalen Gesellschaft für Pflanzenpathologie - 8. Entsendung von zwei Propagandisten des FDGB zum Gewerkschaftsbund Tansanias (NUTA) - 9. Teilnahme einer Delegation der Zentralen Kommission der Musikerzieher der DDR im VDK an der VIII. Internationalen Konferenz der Internationalen Gesellschaft für Musikerzieher (ISME) vom 2. - 8. Juli 1968 in Frankreich - 10. Reise einer Delegation nach Finnland vom 24. - 30. Juni 1968 - 11. Reise einer Delegation des Rates der Stadt Aue nach Genua vom 22. Juni - 3. Juli 1968 - 12. Abberufung des Genossen Horst Müller als Generaldirektor der VVB Hochspannungsgeräte - 13. Abberufung des Genossen Reinhard Martin; Bestätigung des Genossen Siegfried Topplep - 14. Teilnahme an einer Beratung der Direktoren der nationalen Institute aus den europäischen sozialistischen Ländern in der Zeit vom 22. Juni - 2. Juli 1968 in Nis, Jugoslawien - 15. Entsendung einer Delegation der Pionierorganisation "Ernst Thälmann" zur Teilnahme am Internationalen Pionierlager des Finnischen Demokratischen Pionierverbandes in der Zeit vom 8. - 29. Juli 1968 in Finnland - 16. Teilnahme einer Delegation des Zentralrates der FDJ am Internationalen Sommerlager der Freien Österreichischen Jugend in Keutschach, Österreich, vom 7. - 20. Juli 1968 - 17. Delegation der Pionierorganisation "Ernst Thälmann" zur Teilnahme am Kinderferienlager der Pionierorganisation der Schweiz in der Zeit vom 6. - 26. Juli 1968 in der Schweiz - 18. Beendigung der Aspirantur der Genossin Rosemarie Langner - 19. Reise einer Delegation des Ministeriums für Außenwirtschaft der DDR nach Großbritannien
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:44 MESZ
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