Korrespondenz mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus
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Rep. 094 NL Wilhelm Gastinger MdL, Nr. 22
Rep. 094 NL Wilhelm Gastinger MdL
Rep. 094 NL Wilhelm Gastinger MdL >> 002 Korrespondenzen
1977 - 1985
Enthaelt: Enthält u. a. Schreiben des Ministeriums an:
- die Bayerische Staatskanzlei vom 12.04.1979 und 10.02.1981
- das Bundesministerium für Unterricht und Kultus vom 11.05.1981
- Dr. Max Fischer, Staatssekretär (Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen) vom 29.06.1981
- die Geschäftsstelle des Wissenschaftsrats vom 30.06.1981
- Ministerpräsident Franz-Josef Strauß vom 30.07.1981
- den Präsidenten des Bayerischen Landtags, Dr. Franz Heubl vom 11.08.1981 und 14.04.1982
- das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung vom 06.08.1985
Enthält auch:
- Sachverhaltsdarstellung zur staatlichen Anerkennung einer privaten Internationalen Universität in Ingolstadt (15 Seiten)
- Stellungsnahme des Wissenschaftsrats zum zweiten Bauabschnitt des Klinikums vom 10.05.1985 (17 Seiten)
- schriftliche Anfrage des SPD-Abgeordneten Xaver Wolf vom 03.08.1985
- die Bayerische Staatskanzlei vom 12.04.1979 und 10.02.1981
- das Bundesministerium für Unterricht und Kultus vom 11.05.1981
- Dr. Max Fischer, Staatssekretär (Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen) vom 29.06.1981
- die Geschäftsstelle des Wissenschaftsrats vom 30.06.1981
- Ministerpräsident Franz-Josef Strauß vom 30.07.1981
- den Präsidenten des Bayerischen Landtags, Dr. Franz Heubl vom 11.08.1981 und 14.04.1982
- das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung vom 06.08.1985
Enthält auch:
- Sachverhaltsdarstellung zur staatlichen Anerkennung einer privaten Internationalen Universität in Ingolstadt (15 Seiten)
- Stellungsnahme des Wissenschaftsrats zum zweiten Bauabschnitt des Klinikums vom 10.05.1985 (17 Seiten)
- schriftliche Anfrage des SPD-Abgeordneten Xaver Wolf vom 03.08.1985
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ