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25 Jahre Kalender "Kunst und Leben" Briefe, Handschriften, Bildnisse deutscher Dichter aus dem Archiv des Verlages Fritz Heyder Berlin - Zehlendorf
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Enthält: Oskar Loerke (Brief, Hs., 1931, Gedicht, Druck, Foto), René Schickele (Karte, Hs., 1908, Spruch, Druck, Foto), Karl Bröger (Brief mit Gedicht, Hs., 1920), Klabund (Zuspruch, Hs.,o. D., signiertes Foto), Joachim Ringelnatz (Gedicht, Hs., o. D., Foto), Heinrich Schäff (Gedicht, Hs., o. D.), Bruno Frank (Brief, Masch, m. U., 1929, Gedicht, Druck, signiertes Foto), Herbert Eulenberg (Kalendersprüche, Hs., o. D.), Börries Freiherr von Münchhausen (Brief, Hs., 1920, Gedicht, Druck), [Thomas Mann - siehe FHV 725], Heinrich Mann (Brief mit Kalendersprüchen, Hs., 1923, Foto), Otto Brües (Brief, Masch. m. U.,1931, Gedicht, Masch., o. D.), Martin Kessel (Kalender-Motto, Hs., o. D., Foto), Herybert Menzel (Gedicht, Hs., o. D.), Anton Wurzer (Brief, Hs., 1931, Gedicht, Druck), Lina Staab (Gedicht, Masch. m. U.), Kurt Erich Meurer (Brief, Masch. m. U., Gedicht, Druck), Oscar Ludwig Brandt (Brief, Hs., 1924, Gedicht, Druck, Foto), August Köhler (Karte, Hs., 1930, Gedicht, Druck), Hermann Sendelbach (Brief, Masch m. U., 1930, Gedicht, Druck), Adolf von Hatzfeld (Karte, Masch. m. U., 1928, Gedicht, Druck, Foto), Gustav Schüler (Brief, Hs., 1932, Gedicht, Druck), Anton Schnack (Brief, Masch. m. U., Gedicht, Druck), Werner Bergengruen (Gedicht, Masch., Foto), [Max Jungnickel - nur Notiz von Fritz Heyder "entnommen 22.7.39"], Heinrich Zerkaulen (Brief, Hs., 1928, Gedicht Druck), Jakob Kneip (Gedicht, Hs.), Wilhelm Lennemann (Brief, Hs., 1922, Gedicht, Druck) Erwin Guido Kolbenheyer (Gedicht, Masch. mit hs. Korrekturen, Porträt nach einer Lithographie von Emil Stumpp), Walter von Molo (Gedicht, Hs., Foto), Friedrich Schnack (Brief, Masch. m. U., 1931, Gedicht, Druck, Foto), Max Herrmann-Neisse (Karte, Hs., 1930, Gedicht, Druck, Porträt von George Grosz), Hans Böhm (Brief, Hs., 1932, Gedicht, Druck), Franzferdinand Hoepfner (Brief, Hs., 1928, Gedicht, Masch.), Oskar Maria Graf (Gedicht, Masch. m. U., Foto), Max Barthel (Brief, Masch. m. U., 1923, Gedicht, Druck), Paul Zech (Brief, Hs., 1925, Gedicht, Masch. m. Hs.), Josef Maria Frank (Gedicht, Masch., Foto m. U.), Georg Britting (Gedicht, Masch. m. U., Foto), Franz Werfel (Brief, Hs., o. D., Gedicht, Druck, Foto), Heinrich Lersch (Brief, Masch. m. U. und hs. Ergänzung, 1930, Gedicht, Druck), Joseph Maria Lutz (Gedicht, Hs.), Emil Barth (Brief, Hs., 1929, Gedicht, Druck), Fritz Walter Bischoff (Brief, Masch. m. U., o. D., Gedicht, Druck, Foto), Maria Luise Weißmann (Brief, Masch. m. U., 1927, Gedicht, Druck, Foto), Hans Thoma (Gedicht, Hs. 1915, Kalendertitelblatt 1917 - Probedruck mit Schriftzeichnung).
13 Bl.
Archivale
Weitere Personen: 91
Bemerkung: 2. Mappe, Bl.: 14, 13, 10, 22, 19, 15, 20, 12, 16, 18, 17, 21, o. Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.