Die Schussen - Von Bad Schussenried bis zum Bodensee
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 S024054/501
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002 >> August 2002
7. August 2002
Die Sendung folgt dem Flusslauf der Schussen von Bad Schussenried bis zum Bodensee, wo im Eriskircher Ried, dem größten Naturschutzgebiet am Bodensee, mündet die Schussen. Ihre Flussarme bieten einen idealen Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Die Quelle der Schussen wird etwa 70 Kilomter entfernt aus einem unterirdischen Abfluss des Federsees gespeist. Erst 10 Kilometer entfernt, bei Bad Schussenried, kommt das Wasser an die Oberfläche.
0:30:00; 0'30
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Treffpunkt im Grünen
Hein, Wulf
Jansen, Peter
Kersting, Gerhard
Sießegger, Berthold; Hydrologe
Bad Schussenried BC
Eriskirch FN
Langenargen FN
Archäologie; Eiszeitmenschen
Fluss; Schussen
Natur: Naturschutz: Naturschutzgebiet Eriskircher Ried
Natur: Naturschutz: Naturschutzgebiet Federseeried
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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