Belegexemplare 1991-1993 (1)
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1034 Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt, 1034/293
1034 Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt
Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt >> 5. Belegexemplare Veröffentlichungen >> 5.2 unselbständige Veröffentlichungen
1991 - 1993
Enthält: 1. "unsere sinnfabrik. zehn miniaturen zum 'konkretismus'", in: Schreibheft. Zeitschrift für Literatur, Nr. 38, Oktober 1991, S. 153-158; 2. "Vom Nutzen und Nachteil", in: Schriftstellerwissenschaftler. Erfahrungen und Konzepte. Hrsg. v. Peter Gendolla, Karl Riha. Heidelberg 1991 (Reihe Siegen, Bd. 102), S. 23-26; 3. Zusammen mit Detlef Sinofzik, Brigitte Spieß: "Wo lassen Sie leben? Kulturfaktor Werbung - Entwicklungen und Trends der 80er Jahre", in: Christian W. Thomsen (Hrsg.): Aufbruch in die Neunziger. Ideen, Entwicklungen, Perspektiven der achtziger Jahre. Köln 1991 (DuMont-Taschenbücher. Bd. 254), S. 142-170; 4. "Gedächtnis - Erzählen - Identität", in: Aleida Assmann, Dietrich Harth (Hrsg.): Mnemosyne. Formen und Funktionen der kulturellen Erinnerung. Frankfurt/Main 1991, S. 378-397; 5. "es ist alles ganz einfach. hör-spiel", in: Paul Watzlawick, Peter Krieg (Hrsg.): Das Auge des Betrachters. Beiträge zum Konstruktivismus. Festschrift für Heinz von Foerster. München, Zürich 1991, S. 117-128; 6. "Vom Text zum Literatursystem. Skizze einer konstruktivistischen (empirischen) Literaturwissenschaft"; "Bibliographie" (zusammen mit Peter M. Hejl), in: Einführung in den Konstruktivismus. Veröffentlichungen der Carl Friedrich von Siemens Stiftung hrsg. v. Heinz Gumin und Heinrich Meier. München, Zürich 1992 (Serie Piper. Bd. 1165), S. 147-166 und S. 167-180; 7. 2 Blätter aus der Schreibaktion "Das Maß des Menschen", in: [Katalog] Paar. Ausstellung Museum Bochum. 1992, o. P.; 8. "invece non è così" [deutsch und italienisch], in: Am ersten Donnerstag im Mai. Cocullo. Bielefeld: Edition Jesse, 1992, o. P.; 9. "Leptis", in: Aphrodite. Bielefeld: Edition Jesse, 1993, o. P.; 10. "Wissenschaft als ästhetisches Konstrukt? Anmerkungen über Anmerkungen", in: Die Aktualität des Ästhetischen. Hrsg. v. Wolfgang Welsch in Zusammenarbeit mit Ivo Frenzel et al. München 1993, S. 288-302; 11. 2 Blätter mit konzeptionellen Texten, in: Solande. Zeitschrift für neue Poesie, Wien, 6/1993, S. 10-11; 12. "Zur Ideengeschichte des Radikalen Konstruktivismus", in: Das Gehirn - Organ der Seele? Zur Ideengeschichte der Neurobiologie. Hrsg. v. Ernst Florey und Olaf Breidbach. Berlin 1993, S. 327-349; 10. "Werbewirtschaft als soziales System", Ästhetik, Pragmatik und Geschichte der Bildschirmmedien, Arbeitshefte Bildschirmmedien Nr. 27, Siegen 1991
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:26 MEZ
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