Korrespondenz November 1984 - September 1985: M - Q
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/53 Bü 78
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/53 Persönliches Archiv Prof. Dr. Dr. Hannes Rettich, Ministerialdirigent im Ministerium für Wissenschaft und Kunst (* 1927, + 2004)
Persönliches Archiv Prof. Dr. Dr. Hannes Rettich, Ministerialdirigent im Ministerium für Wissenschaft und Kunst (* 1927, + 2004) >> 13. Korrespondenz November 1984 - September 1985
1984-1985
Enthält: Korrespondenzpartner: Hans-Jürgen Müller-Arens, Ministerialrat im Staatsministerium Baden-Württemberg, Stuttgart; Roland Mayer, freier Architekt, Stuttgart; Dr. Gregor Moser, Bischof, Rottenburg/Neckar; Ursula Mayer, Bietigheim-Bissingen; Theodor Mayer, Bietigheim-Bissingen; Elisabeth Nill, MdL, Esslingen; Jürgen Offenbach, Chefredakteur der Stuttgarter Nachrichten, Stuttgart; Dieter Opper, Senatsrat beim Senator für Wissenschaft und Kunst, Bremen; Fridhardt Pascher, Bürgermeister, Bad Urach; Eckart Pieske, Ministerialdirigent, Ministerium für Kultus und Sport, Stuttgart; Dr. Dieter Planck, Landesdenkmalamt Baden-Württemberg, Stuttgart; Margarete Porzig, Württembergische Staatstheater, Stuttgart
Enthält auch: Zeitungsartikel "Theaterförderung der Länder. Das Musterländle als Modell?" in: Die Deutsche Bühne Nr. 9 vom September 1985; Pressemitteilung des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg vom 6. Juli 1979 bezüglich Verdienstkreuz am Bande für Generalintendant Hans-Peter Doll; Text "Hommage à Hans-Peter Doll" von Edmund Gleede, 8 Seiten; Vorschlag und Begründung des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst auf Verleihung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (Verdienstkreuz am Bande) für Hans-Peter Doll 1979; Vorschlag und Begründung des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst auf Verleihung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (Verdienstkreuz I. Klasse) für Hans-Peter Doll 1985; Verleihung des Ehrentitels Professor an Herrn Generalintendanten Hans-Peter Doll 1983; Zeitungsartikel "Leichte Häppchen für lockere Zähne. Stars und Straps im Stuttgarter Renitenztheater" vom 8. August 1985
Enthält auch: Zeitungsartikel "Theaterförderung der Länder. Das Musterländle als Modell?" in: Die Deutsche Bühne Nr. 9 vom September 1985; Pressemitteilung des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg vom 6. Juli 1979 bezüglich Verdienstkreuz am Bande für Generalintendant Hans-Peter Doll; Text "Hommage à Hans-Peter Doll" von Edmund Gleede, 8 Seiten; Vorschlag und Begründung des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst auf Verleihung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (Verdienstkreuz am Bande) für Hans-Peter Doll 1979; Vorschlag und Begründung des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst auf Verleihung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (Verdienstkreuz I. Klasse) für Hans-Peter Doll 1985; Verleihung des Ehrentitels Professor an Herrn Generalintendanten Hans-Peter Doll 1983; Zeitungsartikel "Leichte Häppchen für lockere Zähne. Stars und Straps im Stuttgarter Renitenztheater" vom 8. August 1985
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Archivale
Mayer, Roland
Mayer, Theodor
Mayer, Ursula
Opper, Dieter
Pascher, Friedhardt; Kommunalpolitiker, Bürgermeister, 1936-
Pieske, Eckart; Ministerialbeamter, 1921-1988
Porzig, Margarete
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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