Polen und Bulgarien. Erklärungen, Vereinbarungen, Kommuniqués
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BArch DY 60/4611
732/3
BArch DY 60 Demokratische Bauernpartei Deutschlands
Demokratische Bauernpartei Deutschlands >> Demokratische Bauernpartei Deutschlands >> 6. Internationale Arbeit der DBD >> 6.1. Verträge, Vereinbarungen und Kommuniqués
1957-1987
Enthält u.a.:
Polen: Erklärung des Obersten Komitees der Vereinigten Bauernpartei und des Parteivorstandes der DBD, Erklärung der DBD und der Vereinigten Polnischen Bauernpartei (ZSL) zur Gewährleistung des Friedens und der Sicherheit in Europa sowie der Zusammenarbeit der beiden Parteien bei der Festigung und Vertiefung der Zusammenarbeit und Freundschaft zwischen der DDR und Polen 1967, Bericht über eine Reise nach Polen 1968 - 1969, hier mit Abrechnung und Glückwunschtelegramm an Rudi Rothe, Kommuniqué über den Besuch des PV der DBD in Polen 1971, Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen der Vereinigten Polnischen Bauernpartei und der DBD 1971, Protokoll zur Verwirklichung des Rahmenprogramms für die Zusammenarbeit zwischen DBD und ZSL 1983 - 1985, Protokoll über die Zusammenarbeit 1981, Jahresprotokolle 1986 - 1987, Stellungnahme der ZSL und der DBD zum 30. Jahrestag der ersten gemeinsamen Erklärung..., Protokoll der Zusammenarbeit zwischen der VPB (ZSL) und der DBD für die Jahre 1988 - 1989, (Texte teilweise auch in polnischer Sprache), Bulgarien: Kommuniqué über den Besuch der Delegation des Bulgarischen Bauernbundes in der DDR 1970, Vereinbarung über die weitere Zusammenarbeit der DBD und des Bulgarischen Bauernbundes 1970 sowie Anhang zur Vereinbarung
Polen: Erklärung des Obersten Komitees der Vereinigten Bauernpartei und des Parteivorstandes der DBD, Erklärung der DBD und der Vereinigten Polnischen Bauernpartei (ZSL) zur Gewährleistung des Friedens und der Sicherheit in Europa sowie der Zusammenarbeit der beiden Parteien bei der Festigung und Vertiefung der Zusammenarbeit und Freundschaft zwischen der DDR und Polen 1967, Bericht über eine Reise nach Polen 1968 - 1969, hier mit Abrechnung und Glückwunschtelegramm an Rudi Rothe, Kommuniqué über den Besuch des PV der DBD in Polen 1971, Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen der Vereinigten Polnischen Bauernpartei und der DBD 1971, Protokoll zur Verwirklichung des Rahmenprogramms für die Zusammenarbeit zwischen DBD und ZSL 1983 - 1985, Protokoll über die Zusammenarbeit 1981, Jahresprotokolle 1986 - 1987, Stellungnahme der ZSL und der DBD zum 30. Jahrestag der ersten gemeinsamen Erklärung..., Protokoll der Zusammenarbeit zwischen der VPB (ZSL) und der DBD für die Jahre 1988 - 1989, (Texte teilweise auch in polnischer Sprache), Bulgarien: Kommuniqué über den Besuch der Delegation des Bulgarischen Bauernbundes in der DDR 1970, Vereinbarung über die weitere Zusammenarbeit der DBD und des Bulgarischen Bauernbundes 1970 sowie Anhang zur Vereinbarung
Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD), 1948-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:42 MESZ
Hierarchie
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