Ökumenische Dekade "Solidrität der Kirchen mit den Frauen"
Vollständigen Titel anzeigen
K 38, Nr. 199
K 38 - Evangelische Frauen in Württemberg
K 38 - Evangelische Frauen in Württemberg >> A Frauenarbeit >> 6. Zusammenarbeit mit anderen Institutionen >> 6.4 Ökumenische Beziehungen
1988-1993
Enthält v.a.:
- Auflistung der von der Frauenarbeit veranstalteten Tagungen von 1990-1993
- Materialien für einen Dekadengottesdienst Ostern 1991
- Presseartikel
- "Trennungen Benennen - Ziele Erkennen", Übersetzung des Einführungsvortrags der Tagung des Ökumenischen Forums Christlicher Frauen in Europa, Juli 1990
- Informationen zur Dekaden-Konferenz
- Einladungen zu Dekade-Tagungen der Frauenarbeit
- Programme der Dekadengottesdienste in Tübingen (April 1990) und Ludwigsburg (September 1989)
- Rundbriefe an die Delegierten der Mitgliedsorganisationen
- Einladung, Programm und Teilnehmerinnenliste der Frauenkonferenz des ÖKR, August 1988
- Tagungseinladungen zur Vorbereitung der Frauendekade
- Auflistung der von der Frauenarbeit veranstalteten Tagungen von 1990-1993
- Materialien für einen Dekadengottesdienst Ostern 1991
- Presseartikel
- "Trennungen Benennen - Ziele Erkennen", Übersetzung des Einführungsvortrags der Tagung des Ökumenischen Forums Christlicher Frauen in Europa, Juli 1990
- Informationen zur Dekaden-Konferenz
- Einladungen zu Dekade-Tagungen der Frauenarbeit
- Programme der Dekadengottesdienste in Tübingen (April 1990) und Ludwigsburg (September 1989)
- Rundbriefe an die Delegierten der Mitgliedsorganisationen
- Einladung, Programm und Teilnehmerinnenliste der Frauenkonferenz des ÖKR, August 1988
- Tagungseinladungen zur Vorbereitung der Frauendekade
Evangelische Frauenarbeit
4 cm
Sachakte
Ökumenische Dekade "Solidarität der Kirchen mit den Frauen"
Ökumenisches Forum Christlicher Frauen in Europa (ÖFCFE)
Gottesdienst
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ