Akten des Landgrafen Philipp (z.T. gemeinschaftlich mit dem Kurfürsten von Sachsen), bezw. des Statthalters und der Räte in Kassel: Beglaubigungsurkunde. Briefwechsel mit der Stadt, dem Bürgermeister Christoph v. Hagen, Henning Dick, (Dessen Schreiben ist gerichtet an Otto v.d. Malsburg.) Siegmund v. Boineburg und Kanzler Feige. Protokollarische Aufzeichnung. Urkunden
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Akten des Landgrafen Philipp (z.T. gemeinschaftlich mit dem Kurfürsten von Sachsen), bezw. des Statthalters und der Räte in Kassel: Beglaubigungsurkunde. Briefwechsel mit der Stadt, dem Bürgermeister Christoph v. Hagen, Henning Dick, (Dessen Schreiben ist gerichtet an Otto v.d. Malsburg.) Siegmund v. Boineburg und Kanzler Feige. Protokollarische Aufzeichnung. Urkunden
3, 1987
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.48 Bistum Hildesheim und Stadt Hildesheim
1531-1543
Enthält: 1531 [Anfang des Jahres]. Sendung des Prädikanten Martin Leister nach Hildesheim
Enthält: März. Aufruhr gegen Leister und dessen Vertreibung
Enthält: September, Oktober. Fehde des Henning Dick mit den Städten Goslar und Hildesheim. Vgl. auch Nr. 1910. Verhörstag in Kassel
Enthält: 1532 Januar. Verwendung der Stadt für ihren Bürger Ebert Platte wegen dessen in Hessen erlittenen Schadens
Enthält: 1538 April. Entschuldigung der Stadt, den Kurfürsten von Sachsen und den Landgrafen auf der Rückreise von Braunschweig nicht beherbergen zu können
Enthält: 1541 Februar. Siehe Nr. 568
Enthält: Juli, August, November, Dezember. Siehe Nr. 1605, 1606
Enthält: Dezember. Klage der Neustadt Hildesheim beim Landgrafen, daß ihr nach dem Tode des Johann Geilhop von Hameln der die Witzenhäuser Wilhelmitenterminei in Hildesheim bewohnt hat, ein evangelischer Prediger fehle, und Bitte bei Antonius Corvinus und dem Landgrafen um Überlassung der Terminei. (Vgl. Dersch, L. Philipp und die Anfänge der Reformation in Hildesheim, in Zeitschr. d. Vereins f. hessische Geschichte und Landeskunde 38 S. 253-258, wo auch der Brief des Corvinus an Philipp (1541 19. Dezember) abgedruckt ist.)
Enthält: 1542 Juni, Juli. Siehe Nr. 618
Enthält: 1543 März, April. Der Landgraf nimmt die Stadt in seinen Schutz und Schirm, Übersendung des Reverses (Ausfertigung mit dem Begleitschreiben im Samtarchive IV 47.) der Stadt an den Landgrafen
Enthält: April. Briefe Herzog Heinrichs an Plato v. Helversen und Johann v. Münchhausen, verdächtige Reiteransammlungen am Thüringer Wald, Festnahme Achim Ribes und Bertholds v. Draxdorf in Hildesheim
Enthält: Juli, August. Siehe Nr. 1584
Enthält: September. Haltung der Stadt im Falle eines Überfalls des Landgrafen durch Herzog Heinrich, Rüstungen der Stadt, bittet um Nachrichten über das kaiserliche Kriegsvolk, Tag in der nassauischen Sache
Enthält: [Dezember]. Nr. 1584
Enthält: März. Aufruhr gegen Leister und dessen Vertreibung
Enthält: September, Oktober. Fehde des Henning Dick mit den Städten Goslar und Hildesheim. Vgl. auch Nr. 1910. Verhörstag in Kassel
Enthält: 1532 Januar. Verwendung der Stadt für ihren Bürger Ebert Platte wegen dessen in Hessen erlittenen Schadens
Enthält: 1538 April. Entschuldigung der Stadt, den Kurfürsten von Sachsen und den Landgrafen auf der Rückreise von Braunschweig nicht beherbergen zu können
Enthält: 1541 Februar. Siehe Nr. 568
Enthält: Juli, August, November, Dezember. Siehe Nr. 1605, 1606
Enthält: Dezember. Klage der Neustadt Hildesheim beim Landgrafen, daß ihr nach dem Tode des Johann Geilhop von Hameln der die Witzenhäuser Wilhelmitenterminei in Hildesheim bewohnt hat, ein evangelischer Prediger fehle, und Bitte bei Antonius Corvinus und dem Landgrafen um Überlassung der Terminei. (Vgl. Dersch, L. Philipp und die Anfänge der Reformation in Hildesheim, in Zeitschr. d. Vereins f. hessische Geschichte und Landeskunde 38 S. 253-258, wo auch der Brief des Corvinus an Philipp (1541 19. Dezember) abgedruckt ist.)
Enthält: 1542 Juni, Juli. Siehe Nr. 618
Enthält: 1543 März, April. Der Landgraf nimmt die Stadt in seinen Schutz und Schirm, Übersendung des Reverses (Ausfertigung mit dem Begleitschreiben im Samtarchive IV 47.) der Stadt an den Landgrafen
Enthält: April. Briefe Herzog Heinrichs an Plato v. Helversen und Johann v. Münchhausen, verdächtige Reiteransammlungen am Thüringer Wald, Festnahme Achim Ribes und Bertholds v. Draxdorf in Hildesheim
Enthält: Juli, August. Siehe Nr. 1584
Enthält: September. Haltung der Stadt im Falle eines Überfalls des Landgrafen durch Herzog Heinrich, Rüstungen der Stadt, bittet um Nachrichten über das kaiserliche Kriegsvolk, Tag in der nassauischen Sache
Enthält: [Dezember]. Nr. 1584
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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