Korrespondenz des Landtagspräsidenten Camill Wurz: Ve
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/102 Bü 262
LT BW Box 96 (Präsidium und Verwaltung)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/102 Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Camill Wurz und Erich Ganzenmüller (5.-7. Landtag)
Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Camill Wurz und Erich Ganzenmüller (5.-7. Landtag) >> Korrespondenz des Landtagspräsidenten
1969-1976
Enthält:
- Verband für Arbeitsstudien REFA e.V. Fachausschuss Schulwesen, Rheinhausen: Einführung des Prinzips der Arbeitsteilung im Schulwesen;
- Verband für das Deutsche Hundewesen, Dortmund: finanzielle Unterstützung für eine Veranstaltung;
- Verband für technische Umweltüberwachung, Stuttgart: Statut des Verbands;
- Verband Hochschule und Wissenschaft Baden-Württemberg, Stuttgart: Situation der Fachhochschulen;
- Verband Katholisches Landvolk e.V., Stuttgart: Beschlüsse verschiedener Tagungen;
- Verband kommunaler Unternehmen e.V., Köln-Marienburg: Einladung zur Jahrestagung;
- Verband Rheinisch-Westfälischer Brauereien, Düsseldorf: Zusendung des Gemeindeabgabengesetzes;
- Verband der Württembergischen Verwaltungsbeamten e.V., Stuttgart: kommunalisierung der staatlichen Beamten bei den Landratsämtern;
- Verband zur Verhütung und Wiedergutmachung von Straftaten e.V., Freiburg: Denkschrift zur reform des Rechtswesens und der Sonderdruck "Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform" für die Landtagsabgeordneten;
- Verein der Richter und Staatsanwälte in Baden-Württemberg e.V., Stuttgart: Notwendigkeit des verstärkten Einsatzes aller demokratischen Kräfte gegen Extremisten, Beschluss zum Justizhaushalt des Landes und Neuordnung der Amtsgerichtsbezirke;
- Verein Deutscher Ingenieure, Düsseldorf: Einladung zu verschiedenen Tagungen, Hochschulrahmengesetz, Forderungen zum Studium der Technikwissenschaften und Bericht zum Thema " Verfahren zur Objektivierung der Studienreform";
- Landesgruppe Württemberg im Verein für deutsche Schäferhunde SV, Ulm: Stiftung einer Ehrengabe;
- Verein gegen parlamentarischen und bürokratischen Missbrauch e.V., Dortmund: Zusendung der Drucksachen zum Untersuchungsausschuss Finanzgebahren der Universitäten und eines Gesetzentwurfs zum Umweltschutz bei Planungsvorhaben und Rundschreiben des Vereins für die Landtagsabgeordneten;
- Verein katholischer deutscher Lehrerinnen, Essen: Forderungen zur inneren Reform der Hauptschulen, Beschluss zur Persönlichkeitsbildung in der Schule und Thesen zur schulischen Sexualerziehung
- Verband für Arbeitsstudien REFA e.V. Fachausschuss Schulwesen, Rheinhausen: Einführung des Prinzips der Arbeitsteilung im Schulwesen;
- Verband für das Deutsche Hundewesen, Dortmund: finanzielle Unterstützung für eine Veranstaltung;
- Verband für technische Umweltüberwachung, Stuttgart: Statut des Verbands;
- Verband Hochschule und Wissenschaft Baden-Württemberg, Stuttgart: Situation der Fachhochschulen;
- Verband Katholisches Landvolk e.V., Stuttgart: Beschlüsse verschiedener Tagungen;
- Verband kommunaler Unternehmen e.V., Köln-Marienburg: Einladung zur Jahrestagung;
- Verband Rheinisch-Westfälischer Brauereien, Düsseldorf: Zusendung des Gemeindeabgabengesetzes;
- Verband der Württembergischen Verwaltungsbeamten e.V., Stuttgart: kommunalisierung der staatlichen Beamten bei den Landratsämtern;
- Verband zur Verhütung und Wiedergutmachung von Straftaten e.V., Freiburg: Denkschrift zur reform des Rechtswesens und der Sonderdruck "Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform" für die Landtagsabgeordneten;
- Verein der Richter und Staatsanwälte in Baden-Württemberg e.V., Stuttgart: Notwendigkeit des verstärkten Einsatzes aller demokratischen Kräfte gegen Extremisten, Beschluss zum Justizhaushalt des Landes und Neuordnung der Amtsgerichtsbezirke;
- Verein Deutscher Ingenieure, Düsseldorf: Einladung zu verschiedenen Tagungen, Hochschulrahmengesetz, Forderungen zum Studium der Technikwissenschaften und Bericht zum Thema " Verfahren zur Objektivierung der Studienreform";
- Landesgruppe Württemberg im Verein für deutsche Schäferhunde SV, Ulm: Stiftung einer Ehrengabe;
- Verein gegen parlamentarischen und bürokratischen Missbrauch e.V., Dortmund: Zusendung der Drucksachen zum Untersuchungsausschuss Finanzgebahren der Universitäten und eines Gesetzentwurfs zum Umweltschutz bei Planungsvorhaben und Rundschreiben des Vereins für die Landtagsabgeordneten;
- Verein katholischer deutscher Lehrerinnen, Essen: Forderungen zur inneren Reform der Hauptschulen, Beschluss zur Persönlichkeitsbildung in der Schule und Thesen zur schulischen Sexualerziehung
1 Bü (3,5 cm)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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- Landtag seit 1945 (Tektonik)
- Landtag von Baden-Württemberg (Tektonik)
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