Nachlass Hinrich Wilhelm Kopf (Bestand)
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NLA HA, V.V.P. 6
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 2 Nichtstaatliche Bestände >> 2.9 Nachlässe, Handakten und Sammlungen von Einzelpersonen
1945-1961
Enthält: Persönliches und Biografisches, Reden, Korrespondenz, verschiedene Unterlagen zu den Anfängen des Landes Niedersachsen und zur niedersächsischen Politik
Geschichte des Bestandsbildners: Biographie
Hinrich Wilhelm Kopf
geb. 6. Mai 1893 in Neuenkirchen (Land Hadeln),
gest. 21. Dezember 1961 in Göttingen
Regierungsrat im Preußischen und Thüringischen Ministerium des Innern; Regierungspräsident, dann Oberpräsident von Hannover 1945/46; Ministerpräsident des Landes Niedersachsen 1946-1955, 1959-1961; Niedersächsischer Minister des Innern 1947-1948, 1957-1959
Bestandsgeschichte: Die hier verzeichneten Akten aus dem Nachlass des Ministerpräsidenten Hinrich Wilhelm Kopf sind in sieben Einzelabgaben zwischen 1963 und 1978 in das Hauptstaatsarchiv in Hannover gelangt.
Findmittel: EDV-Findbuch (2004)
Bearbeiter: Dr. Walter (1979)
Geschichte des Bestandsbildners: Biographie
Hinrich Wilhelm Kopf
geb. 6. Mai 1893 in Neuenkirchen (Land Hadeln),
gest. 21. Dezember 1961 in Göttingen
Regierungsrat im Preußischen und Thüringischen Ministerium des Innern; Regierungspräsident, dann Oberpräsident von Hannover 1945/46; Ministerpräsident des Landes Niedersachsen 1946-1955, 1959-1961; Niedersächsischer Minister des Innern 1947-1948, 1957-1959
Bestandsgeschichte: Die hier verzeichneten Akten aus dem Nachlass des Ministerpräsidenten Hinrich Wilhelm Kopf sind in sieben Einzelabgaben zwischen 1963 und 1978 in das Hauptstaatsarchiv in Hannover gelangt.
Findmittel: EDV-Findbuch (2004)
Bearbeiter: Dr. Walter (1979)
3,0
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ