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Zeitungsartikel, Nachrichten und Vereinsmitteilungen zur Geschichte der Zeichen- und Malschule
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Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 07. Zeichen- und Malschule >> 07.01. Geschichte der Zeichen- und Malschule
1914 - 1942
Enthält: Die Werkstatt der Kunst, XIV. Jg., Heft 10, 07.12.1914: Auszeichnung der Zeichen- und Malschule des VKKB auf der Internationalen Ausstellung für Buchgewerbe und Graphik in Leipzig, Kopie 1 Anzeige: Schriftzeichen-Kursus der Zeichen- und Malschule bei Heinz Keune aus Deutsche Blätter für Zeichen- und Kunstunterricht, 20. Jg., Heft 10, 01.10.1915, [Abbildungen von Arbeiten von Else Ritter und Anna Schmücker], Kopie Die Werkstatt der Kunst, XIV. Jg., Heft 41, 19.07.1915: Ergebnisse Zeichenlehrerinnenprüfung (keine Namen), Kopie Die Werkstatt der Kunst, XV. Jg., Heft 1, 04.10.1915: Einladung zur Ausstellung von Schülerinnen-Arbeiten, Kopie Die Werkstatt der Kunst, XV. Jg., Heft 6, 08.11.1915: Nachmittagskurse der Zeichen- und Malschule, Kopie Ergebnisse Zeichenlehrerinnenprüfung 1915/16 aus Deutsche Blätter für Zeichen- und Kunstunterricht, 21. Jg., Heft 8, 01.08.1916, Berlin: Königliche Kunstschule 1915 / 1916, Breslau: Königliche Akademie für Kunst und Kunstgewerbe 1916, Cassel: Königliche Kunstakademie: 1915 / 1916, Düsseldorf: Staatliche Zeichenlehrerkurse, Königsberg: Königliche Kunst-Akademie, Kopien Die Werkstatt der Kunst, XV. Jg., Heft 42, 17.07.1916, Ergebnisse Zeichenlehrerinnenprüfung, Kopie 1 Auszug aus dem Jahresbericht des VKKB 1915/16: Daten der Zeichen- und Malschule, Kopie Kunstnachrichten, 2. Jg., Heft 9, 10.05.1917: Gertrud Bartning und Frieda Schottmüller in Prüfungskommission gewählt, Kopie 1 Unterrichtsplan 1917 aus Deutsche Blätter für Zeichen- und Kunstunterricht, 22. Jg., Heft 13, 01.07.1917, Kopie Werkstatt der Kunst , XVII. Jg., Heft 28, 08.04.1918: Freistellen-Stiftung anlässlich des 50jährigen Jubiläums der Zeichen- und Malschule, Kopie Kunstnachrichten, 3. Jg., Heft 7, 11.04.1918: Wiederaufnahme der Aktzeichenkurse / 50jähriges Jubiläum der Zeichen- und Malschule, Kopie Deutsche Blätter für Zeichen- und Kunstunterricht, 23. Jg., Nr. 19/20, 01.10.1918: Zum 50jährigen Jubiläum der Zeichen- und Malschule, Kopien Kunstnachrichten, 3. Jg., Heft 16, 15.10.1918: Zum 50jährigen Jubiläum der Zeichen- und Malschule, Kopie Kunstnachrichten, 4. Jg., Heft 1, 15.01.1919: Mitteilung der Zeichen- und Malschule, Kopie Mitteilungen des VKB 1927 aus Deutscher Lyceum-Club, Nr. [4, April?] 1927: Ankündigung der Wiedereröffnung der Zeichen- und Malschule am 01.04.1927, Kopie Diverse Termine und Mitteilungen der Zeichen- und Malschule [Unterrichtsanstalt] aus Deutscher Lyceum-Club, - Nr. 5, Mai 1927, Kopie - Nr. 11, November 1927,Kopie - Nr. 5, Mai 1928, Kopie - Nr. 9, September 1928, Kopie - Nr. 10, Oktober 1928, Kopie - Nr. 11, November 1928, Kopie - Nr. 1, Januar 1929, Kopie - Nr. 9, September 1929, [Unterrichtsplan Wintersemester 1929], Kopie - Nr. 1, Januar 1930, Kopie - Nr. 4, April 1930, Kopie - Nr. 5, Mai 1930, [Besprechung Ausstellung der Unterrichtsanstalt des VKB, Kopie - Nr. 9, September 1930, Kopie - Nr. 10, Oktober 1930, Kopie - Nr. 11, November 1930, Kopie - Nr. 1, Januar 1931, Kopie - Nr. 2, Februar 1931, Kopie - Nr. 3, März 1931, Kopie - Nr. 4, April 1931, Kopie - Nr. 5, Mai, 1931, Kopie - Nr. 9, September 1931, Kopie - Nr. 11, November 1931, Kopie diverse Anzeigen der Privaten Unterrichtsanstalt des VKB / Mitteilungen des VKB 1933 aus Deutscher Lyceum-Club, Nr. 2 - 12, Februar bis Dezember; Kopien Mitteilungen des VKB 1933 aus Deutscher Lyceum-Club, Nr. 10, Oktober 1933: Ankündigung einer Verkaufsstelle in der Friedrichstraße, Anzeige Unterrichtsanstalt, Druck, Kopie 1 Programm-Katalog der Privaten Unterrichtsanstalt des VKB, [um 1933], Lehrerinnen, Schulleitung; Druck, hs., Kopie Mitteilung des VKB vom 07.04.1934: Termin Frühjahrsausstellung / Termine Unterrichtsanstalt; Druck, Kopie Mitteilung des VKB, September 1934: Verkäufe Frühjahrsausstellung, Stundenplan, Unterrichtsanstalt, Preise für Mitglieder; Druck, Kopie Mitteilungen des VKB Januar 1935: Einladung zur 70. ordentlichen Mitgliederversammlung am 28.01.1935; Druck, Kopie Mitteilungen des VKB Februar 1935: Vertretung für Leitung der Unterrichtsanstalt Ima Breusing, neu im Lehrplan: Hanna Nagel, Vortragszyklus; Druck, Kopie Mitteilungen des VKB November 1935: Programm der Unterrichtsanstalt, Termin der 2. Versteigerung von Gemälden aus dem Besitz des Vereins, Termine Geselliger Abend und Weihnachtsabend; Druck, Kopie 1 Rezension zu Jubiläumsausstellung: 75 Jahre Verein der Künstlerinnen zu Berlin aus Die Frau, 49. Jg., Doppelheft 11/12, August/September 1942, Kopien Mitteilungen des VKB statt Jahresversammlung im August 1944, Verlust der Vereins- und Schulräume durch einen Brand, Unterbrechung des Unterrichts, masch., masch. Dg.
Kopien: 74 Bl.
Archivale
Siehe auch: BG-VdBK 1269-5.: Bericht über die 50. Mitgliederversammlung 1935 BG-VdBK 1269-8.: Mitteilungen Oktober 1935: Termine der Unterrichtsanstalt BG-VdBK 1271.1.: Mitteilungen Oktober 1937: Termine der Unterrichtsanstalt BG-VdBK 1272.1.: Mitteilungen Januar / Februar 1938: Kurse Unterrichtsanstalt BG-VdBK 1273.4.: Mitteilungen Oktober 1939: Wiedereröffnung Unterrichtsanstalt BG-VdBK 1275.1.: Mitteilungen Januar / Februar 1941: Termine Unterrichtsanstalt BG-VdBK 1275.6.: Mitteilungen Oktober 1941: Bericht der Jahresversammlung, Termine Unterrichtsanstalt BG-VdBK 1267-9. bis 1267-19.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.