Korrespondenz der Landtagspräsidenten Carl Neinhaus und Franz Gurk mit Landtagsabgeordneten: M bis Z
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/101 Bü 36
LT BW Box 48,9 (Präsidium und Verwaltung)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/101 Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Carl Neinhaus und Franz Gurk (VLV - 4. Landtag)
Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Carl Neinhaus und Franz Gurk (VLV - 4. Landtag) >> Korrespondenz des Landtagspräsidenten
1949-1967
Enthält:
- Reinhold Maier: Annahme der Wahl, Beurlaubung wegen Erholungsurlaub und Krankheit, Leitung des Verwaltungs- und Wohnungsausschusses, Antrag zu Hochwasser- und Frostschäden, Landeswappen, Glückwünsche;
- Hans Mayr: Zwischenruf und Fahrtkostenabrechnung;
- Alex Möller: Glückwünsche, Einladungen, Ankauf von Antiquitäten, Einsparmöglichkeiten in der Verwaltung, Zusendung und Korrektur von Protokollen und Drucksachen, Gesetzentwurf zur Durchführung einer Volksbefragung, Beurlaubung wegen Krankheit und anderer Termine, Tod der Ehefrau und Tochter, Landtagsrestaurant, Dienstkleidungsvorschrift, Fragen zur Tagesordnung und Zuständigkeit, Terminabstimmungen, Adresse und Konto, Niederlegung des Mandats und Bestimmung des Nachfolgers;
- Karl Mocker: Adresse;
- Gebhard Müller: Aussagen des Landtagsabgeordneten Ermin Hohlwegler in der 100. Landtagssitzung;
- Walter Nischwitz: Einladungen, Glückwünsche und Fahrtkostenabrechnung;
- Viktor Renner: Glückwünsche, Beurlaubung wegen Krankheit, Dienstbefreiung für staatsbürgerliche Bildungsarbeit, Parlamentsberichterstattung im Schwäbischen Tagblatt und Tod des Sohnes;
- Karl Riegel: Aufhebung der Immunität, Rückgabe der Ausweise und Fahrkarten und Bestimmung des Nachfolgers;
- Willi Rieple: Beurlaubung wegen Krankheit, Dienstfahrzeug, Niederlegung des Mandats und Bestimmung des Nachfolgers;
- Alfons Rimmele: Beurlaubung wegen Krankheit;
- Hermann Saam: Einladung, Niederlegung des Mandats und Bestimmung des Nachfolgers;
- Gotthilf Schenkel: Rede zur Eröffnung einer Kunstausstellung, Beileidsschreiben an die Ehefrau, Trauerreden und Bestimmung des Nachfolgers;
- Fritz Schieler: Zusendung von Protokollen, Glückwünsche und Beurlaubung wegen Krankheit;
- Rudolf Schieler: Zusendung von Drucksachen;
- Josef Schwarz: Wechsel von der GDP zur CDU und Korrektur eines Protokolls;
- Adalbert Seifriz: Niederlegung des Mandats und Bestimmung der Nachfolgerin;
- Karl Spörer: Beurlaubung wegen Krankheit;
- Siegfried Stößinger: finanzielle Hilfe für Sturmflutschäden in Hamburg;
- Heinrich Stooß: Niederlegung des Mandats, Rücksendung der Schlüssel und Ausweise und Bestimmung des Nachfolgers;
- Martin Storz: Glückwünsche, Adresse, Haftpflichtversicherung, Niederlegung des Mandats und Bestimmung des Nachfolgers;
- Josef Vogt: Zusendung und Korrektur von Drucksachen und Protokollen, Beginn der Landtagssitzungen und Mittagspausen, Terminabsprache, Stellungnahme des Innenministerium zu unbeaufsichigten Säuglingen in Pkws, Fotografieren der Militärangehörigen, Einschränkung durch berufliche Tätigkeit, Anträge, Beurlaubung wegen Krankheit, Tagegeld;
- Walther Wäldele: Glückwünsche, Niederlegung des Mandats und Bestimmung der Nachfolgerin;
- Franz Wiedemeier: Beurlaubung wegen Krankheit;
- Camill Wurz: Antrag des Rechtsausschusses;
Enthält auch: Gymnasialprofessor Karl Storm zur Landeskunde in der Oberstufe und eine Broschüre des Bundesministeriums für gesamtdeutsche Fragen zu einem Erdkunde-Lehrheft aus der DDR
Darin: Abgeordnetenausweise der Abgeordneten Karl Riegel (2 Stück), Willi Rieple, Martin Storz, Josef Vogt und Walther Wäldele; Ehrenkarten für das Blühende Barock und die Wilhelma Stuttgart des Landtagsabgeordneten Willi Rieple; Ausweis der Deutschen Bundespost des Landtagsabgeordneten Adalbert Seifriz
- Reinhold Maier: Annahme der Wahl, Beurlaubung wegen Erholungsurlaub und Krankheit, Leitung des Verwaltungs- und Wohnungsausschusses, Antrag zu Hochwasser- und Frostschäden, Landeswappen, Glückwünsche;
- Hans Mayr: Zwischenruf und Fahrtkostenabrechnung;
- Alex Möller: Glückwünsche, Einladungen, Ankauf von Antiquitäten, Einsparmöglichkeiten in der Verwaltung, Zusendung und Korrektur von Protokollen und Drucksachen, Gesetzentwurf zur Durchführung einer Volksbefragung, Beurlaubung wegen Krankheit und anderer Termine, Tod der Ehefrau und Tochter, Landtagsrestaurant, Dienstkleidungsvorschrift, Fragen zur Tagesordnung und Zuständigkeit, Terminabstimmungen, Adresse und Konto, Niederlegung des Mandats und Bestimmung des Nachfolgers;
- Karl Mocker: Adresse;
- Gebhard Müller: Aussagen des Landtagsabgeordneten Ermin Hohlwegler in der 100. Landtagssitzung;
- Walter Nischwitz: Einladungen, Glückwünsche und Fahrtkostenabrechnung;
- Viktor Renner: Glückwünsche, Beurlaubung wegen Krankheit, Dienstbefreiung für staatsbürgerliche Bildungsarbeit, Parlamentsberichterstattung im Schwäbischen Tagblatt und Tod des Sohnes;
- Karl Riegel: Aufhebung der Immunität, Rückgabe der Ausweise und Fahrkarten und Bestimmung des Nachfolgers;
- Willi Rieple: Beurlaubung wegen Krankheit, Dienstfahrzeug, Niederlegung des Mandats und Bestimmung des Nachfolgers;
- Alfons Rimmele: Beurlaubung wegen Krankheit;
- Hermann Saam: Einladung, Niederlegung des Mandats und Bestimmung des Nachfolgers;
- Gotthilf Schenkel: Rede zur Eröffnung einer Kunstausstellung, Beileidsschreiben an die Ehefrau, Trauerreden und Bestimmung des Nachfolgers;
- Fritz Schieler: Zusendung von Protokollen, Glückwünsche und Beurlaubung wegen Krankheit;
- Rudolf Schieler: Zusendung von Drucksachen;
- Josef Schwarz: Wechsel von der GDP zur CDU und Korrektur eines Protokolls;
- Adalbert Seifriz: Niederlegung des Mandats und Bestimmung der Nachfolgerin;
- Karl Spörer: Beurlaubung wegen Krankheit;
- Siegfried Stößinger: finanzielle Hilfe für Sturmflutschäden in Hamburg;
- Heinrich Stooß: Niederlegung des Mandats, Rücksendung der Schlüssel und Ausweise und Bestimmung des Nachfolgers;
- Martin Storz: Glückwünsche, Adresse, Haftpflichtversicherung, Niederlegung des Mandats und Bestimmung des Nachfolgers;
- Josef Vogt: Zusendung und Korrektur von Drucksachen und Protokollen, Beginn der Landtagssitzungen und Mittagspausen, Terminabsprache, Stellungnahme des Innenministerium zu unbeaufsichigten Säuglingen in Pkws, Fotografieren der Militärangehörigen, Einschränkung durch berufliche Tätigkeit, Anträge, Beurlaubung wegen Krankheit, Tagegeld;
- Walther Wäldele: Glückwünsche, Niederlegung des Mandats und Bestimmung der Nachfolgerin;
- Franz Wiedemeier: Beurlaubung wegen Krankheit;
- Camill Wurz: Antrag des Rechtsausschusses;
Enthält auch: Gymnasialprofessor Karl Storm zur Landeskunde in der Oberstufe und eine Broschüre des Bundesministeriums für gesamtdeutsche Fragen zu einem Erdkunde-Lehrheft aus der DDR
Darin: Abgeordnetenausweise der Abgeordneten Karl Riegel (2 Stück), Willi Rieple, Martin Storz, Josef Vogt und Walther Wäldele; Ehrenkarten für das Blühende Barock und die Wilhelma Stuttgart des Landtagsabgeordneten Willi Rieple; Ausweis der Deutschen Bundespost des Landtagsabgeordneten Adalbert Seifriz
1 Bü (4,5 cm)
Archivale
Rieple, Willi; Politiker, 1898-1983
Rimmele, Alfons; Politiker, 1910-1993
Spörer, Karl; Politiker, Abgeordneter, Bauer, 1897-1966
Storm, Karl; Prof. Dr.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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