Barbara von der Lühe "Story for Marian-Tribunal"
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 A130071/107
J 25_G032_063
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Tondokumente >> Tondokumente zum Film "Jud Süß"
25. Januar 1996
Enthält:
Barbara von der Lühe stellt ein fiktives Tribunal vor:
Auf der einen Seite steht Kontess Mizzi und auf der anderen Seite der Schauspieler Götz George.
Beide möchten die Darsteller des "Jud Süß"-Films, Ferdinand Marian und Heinrich George, rehabilitieren.
Mizzi bekommt den Auftrag eine Fernsehsendung über beide zu machen. Sie soll auch die Frage bearbeiten: Was wäre wenn?
Heinrich George wird als Opfer eines kommunistischen und Ferdinand Marian als Opfer eines jüdischen Racheaktes dargestellt. Heinrich George wird eher positiver und Ferdinand Marian wird eher negativ dargestellt.
Barbara von der Lühe stellt ein fiktives Tribunal vor:
Auf der einen Seite steht Kontess Mizzi und auf der anderen Seite der Schauspieler Götz George.
Beide möchten die Darsteller des "Jud Süß"-Films, Ferdinand Marian und Heinrich George, rehabilitieren.
Mizzi bekommt den Auftrag eine Fernsehsendung über beide zu machen. Sie soll auch die Frage bearbeiten: Was wäre wenn?
Heinrich George wird als Opfer eines kommunistischen und Ferdinand Marian als Opfer eines jüdischen Racheaktes dargestellt. Heinrich George wird eher positiver und Ferdinand Marian wird eher negativ dargestellt.
0'09
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Bild-/Tonträger: Kopie von Kompaktkassette
Bild-/Tonträger: Kopie von Kompaktkassette
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
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