Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Bezeichnungen des Grafen Georg Friedrich zu König Gustav Adolf von Schweden und zum Reichskanzler Axel Oxenstierna.
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 130 Nachlaß des Grafen Georg Friedrich zu Hohenlohe-Weikersheim (*1569, +1645)
Nachlaß des Grafen Georg Friedrich zu Hohenlohe-Weikersheim (*1569, +1645) >> 2 Militaria
1631-1633
Enthält: 1. Aufforderung König Gustav Adolf an Georg Friedrich zur Beilegung der Differenzen zwischen Graf Heinrich Wilhelm von Solms und der Stadt Nürnberg, Ausf., 8.11.1631; 2. Dringende Aufforderung des Königs an Georg Friedrich, die Stadt Nürnberg um jeden Preis bis zum Entsatz zu halten, Ausf. 28.11.1631; 3. Instruktion für Georg Friedrich als Generalstatthalter und Oberkommandant im Schwäbischen Kreis, Ausf. 16.4.1632; 4. Übersendung einer Vollmacht zur Disziplinierung der Offiziere, Ausf., 24.4.1632; 5. Gustav Adolf teilt der schwedischen Besatzung in Augsburg die Ernennung des Grafen Georg Friedrich zum Statthalter und Oberkommandanten in Augsburg mit, 25.4.1632;
6. Resolutionen Gustav Adolfs auf Fragen und Vorschläge des Grafen vom 20.4.1632, Ausf. 26.4.1632;
7. Aufforderung Gustav Adolfs an alle Soldaten und Beamten zum Gehorsam gegenüber dem Statthalter, Ausf. 28.4.1632;
8. Aufforderung zur Wahrung der Disziplin und Verhinderung der Flucht von Bürgern und Bauern, Ausf., 2.5.1632; 9. Gratulation Georg Friedrichs zur Einnahme von München und Bitte um Übersendung von Beutewaffen, Konzept 10.5.1632; 10. Bestätigung der Privilegien der Reichsstadt Augsburg durch Gustav Adolf, 1 begl. Abschr. und 2 Abschr. 19.4.1632; 11. Extrakt aus einem Schreiben des Feldpostmeisters Johann Schmidlin an seinen Substituten Daniel Stenglin in Augsburg über das Postwesen, 2 Abschr. 14/15.5.1632; 12. Ablehnung der Bitte der Stadt Memmingen um Truppe durch den König, Ausf. 16.5.1632; 13. Planung eines Überfalls auf die Truppe des Kommandeurs Harrecourt bei Memmingen, Ausf. 16.5.1632; 14. Übertragung des Weilers Radau an Johann Baptista Barbe zu Augsburg, Ausf. 31.5.1632; 15. Bitte Georg Friedrichs um Entlassung aus seiner Funktion, Konzept
1.6.1632; 16. Schreiben Gustav Adolfs an die Stadt Augsburg über Einquartierung nach dem Verlust von Prag, Ausf. 1.6.1632; 17. Quartierdifferenzen zwischen den Obristen Schafelizky und von Degenfeld; Kontribution der schwäbischen Ritterschaft, Ausf. 3.6.1632; 18. Aufforderung an Georg Friedrich zur Anweisung eines Musterungsplatzes für Emmich von Layen, Ausf. 3.6.1632; 19. Abrechnung mit dem Obristen Schafelizky, Ausf. 3.6.1632; 20. König Gustav Adolf bedauert den schlechten Gesundheitszustand von Georg Friedrich, hofft auf Beibehaltung des Generalstatthalteramts und erteilt ihm Urlaub zu einer Warmbadkur, Ausf. (aus GHA III/13), 3.6.1632; 21. Zusage Georg Friedrichs über Fortsetzung seines Amtes trotz seines hohen Alters, Konzept, 5./15.6.1632; 22. Erläuterung Gustav Adolfs über die zur Schenkung vom 26.2.1632 gehörigen Güter (Amt Jagstberg, geistliche Anteile an Künzelsau, Groß-Almerspan) Ausf. 17.6.1632;
(aus GHA III/13); Dabei: Begleitschreiben des königlichen Registrators Johann Falck, 18.6.1632; 23. Extrakt aus der Instruktion Gustav Adolfs für den General Johann Banèr, Abschr. o.D.; 24. Extrakte aus Schreiben Gustav Adolfs an Banèr, Abschr., 13. und 23.7.1632; 25. Bericht Georg Friedrichs über die Lage um Augsburg, Konzept, 4.8.1632; 26. Vorstellungsschreiben Axel Oxenstiernas an Graf Georg Friedrich, Ausf. 10.8.1632; 27. Bericht Gustav Adolfs aus dem Nürnberger Lager über die Lage und die feindliche Stärke, Ausf. 15.8.1632; 28. Bitte Georg Friedrichs um Verstärkung, Konzept, 26.8.1632; 29. Aufforderung Gustav Adolfs zur Übersendung von Einwohnern aus Augsburg, Rain, Donauwörth und Lauingen nach Weißenburg zur Unterstützung des Obristen Sperreuter bei der Proviantzufuhrblockade für Wallenstein, Ausf. 30.8.1632; 30. Aufforderung Gustav Adolfs zu persönlichen Verhandlungen über Truppenverstärkungen, Ausf. 31.8.1632; 31. Quartierverteilung in Schwäbischen Kreis, o.D. [1632]; 32. Verschreibung der Güter des Hans Fugger zu Augsburg an Georg Friedrich, Abschr. 3.1.1633; 33 Aufforderung zur Eintreibung und Ablieferung von Kontributionen durch Oxenstierna, Ausf. 2.5.1633; 34. Aufforderung an Georg Friedrich, sein Amt weiter zu Versehen, durch O xenstierna, Ausf. 2.5.1633; 35. Extrakte aus Instruktionen und Schreiben Gustav Adolfs, o.D. [1635].
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.