K 49 - Umweltbeauftragte der Evangelischen Landeskirche in Württemberg (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
K 49
Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik) >> K - Einrichtungen, Werke, Vereine
1974-2021
Einleitung: Der Bestand enthält Info- und Arbeitsmaterial zum Umweltmanagement, Sitzungseinladungen und Protokolle von Umwelt-Arbeitsgemeinschaften und Umweltteams, Die Handakten und Projekte der Umweltbeauftragten der Badischen und Württembergischen Landeskirche, Archivgut aus dem Umweltaudit (Grüner Gockel) in den Gemeinden Baden-Württembergs, Referate und Briefverkehr von Umweltbeauftragten Böhm und Wahlert, Presseartikel zu Umwelt- und Klimaschutz, Material aus Internationalen Zusammenkünften (u.a. Zusammenarbeit mit der DDR und Begleitmaterial der 3 Europäisch Ökumenischen Zusammenkünfte).
Insgesamt weist der Bestand eine Gesamtlaufzeit von 1974 bis 2021 auf und besteht aus 828 Akten.
Der Bestand wurde 2023/24 von Felix Kräutl und Noah-Joshua Veit im Rahmen ihres Freiwilligen Sozialen Jahrs in der Denkmalpflege erschlossen.
+++ Im Zugangsmagazin, Regal 12l/E/4, traten im Sept. 2024 noch ein dutzend Ordner zu Tage. Somit bedarf es einer Nachbearbeitung. +++
Einleitung: Der Bestand enthält Info- und Arbeitsmaterial zum Umweltmanagement, Sitzungseinladungen und Protokolle von Umwelt-Arbeitsgemeinschaften und Umweltteams, Die Handakten und Projekte der Umweltbeauftragten der Badischen und Württembergischen Landeskirche, Archivgut aus dem Umweltaudit (Grüner Gockel) in den Gemeinden Baden-Württembergs, Referate und Briefverkehr von Umweltbeauftragten Böhm und Wahlert, Presseartikel zu Umwelt- und Klimaschutz, Material aus Internationalen Zusammenkünften (u.a. Zusammenarbeit mit der DDR und Begleitmaterial der 3 Europäisch Ökumenischen Zusammenkünfte).
Insgesamt weist der Bestand eine Gesamtlaufzeit von 1974 bis 2021 auf und besteht aus 828 Akten.
Der Bestand wurde 2023/24 von Felix Kräutl und Noah-Joshua Veit im Rahmen ihres Freiwilligen Sozialen Jahrs in der Denkmalpflege erschlossen.
Insgesamt weist der Bestand eine Gesamtlaufzeit von 1974 bis 2021 auf und besteht aus 828 Akten.
Der Bestand wurde 2023/24 von Felix Kräutl und Noah-Joshua Veit im Rahmen ihres Freiwilligen Sozialen Jahrs in der Denkmalpflege erschlossen.
+++ Im Zugangsmagazin, Regal 12l/E/4, traten im Sept. 2024 noch ein dutzend Ordner zu Tage. Somit bedarf es einer Nachbearbeitung. +++
Einleitung: Der Bestand enthält Info- und Arbeitsmaterial zum Umweltmanagement, Sitzungseinladungen und Protokolle von Umwelt-Arbeitsgemeinschaften und Umweltteams, Die Handakten und Projekte der Umweltbeauftragten der Badischen und Württembergischen Landeskirche, Archivgut aus dem Umweltaudit (Grüner Gockel) in den Gemeinden Baden-Württembergs, Referate und Briefverkehr von Umweltbeauftragten Böhm und Wahlert, Presseartikel zu Umwelt- und Klimaschutz, Material aus Internationalen Zusammenkünften (u.a. Zusammenarbeit mit der DDR und Begleitmaterial der 3 Europäisch Ökumenischen Zusammenkünfte).
Insgesamt weist der Bestand eine Gesamtlaufzeit von 1974 bis 2021 auf und besteht aus 828 Akten.
Der Bestand wurde 2023/24 von Felix Kräutl und Noah-Joshua Veit im Rahmen ihres Freiwilligen Sozialen Jahrs in der Denkmalpflege erschlossen.
10 lfd. m
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:05 MESZ