Erster Weltkrieg: Verschiedenes
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, W 100/1 Nr. 147
W 120 Nrn. 401, 406, 415, 433-435, 462, 468, 472, 476, 508- 512, 525- 526, 529-530, 532, 534-536, 539, 547
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, W 100/1 Sammlung von Flug- und Werbeschriften, Ausweisdokumenten und einzelnen Archivalien
Sammlung von Flug- und Werbeschriften, Ausweisdokumenten und einzelnen Archivalien >> Flugschriften aus der ehemaligen Flugschriftensammlung des Staatsarchivs Freiburg
1914-1918
Enthält: Badischer Bauernverein, Zentralsammelstelle: Die Brennessel-Verwertung aus der Ernte 1917 (1917, aus: Sammlung Karl Fritz); Verein badischer Heimatdank: Donnerstag, der 5. Oktober ist der letzte Zeichnungstag zur Kriegsanleihe (1916, aus: Sammlung Karl Fritz); Badischer Minister des Innern: Gold gab ich zur Wehr! Eisen nahm ich zur Ehr! Goldankaufswoche Februar 1918 (1918, Sammlung Karl Fritz); Zur vierten Kriegsanleihe. Aus der Rede des Staatssekretärs des Reichsschatzamtes Dr. Helfferich, gehalten im Reichstag am 16. März 1916 (1916, aus: Sammlung Karl Fritz); Was wär' dein Badner Land? Nimm, was du irgendwie entbehren kannst und lege es hin auf den Altar des Vaterlandes in der siebenten Reichsanleihe (1917, aus: Sammlung Karl Fritz), August Lehmann: Geld ist Sieg (siebte Kriegsanleihe) (1917, aus: Sammlung Karl Fritz); August Lehmann: Notschrei des Lloyd George ... Die einzige richtige deutsche Antwort ist: Geld ist Sieg! Und Sieg wollen Alle, also zeichnen wir Alle! (1918, aus: Sammlung Karl Fritz); An die Beamten in Stadt und Land ... Legt alle Eure verfügbaren Mittel in Reichsanleihe an! (1918, aus: Sammlung Karl Fritz); Die neuen Männer (Werbung für die neunte Kriegsanleihe) (1918, aus: Sammlung Karl Fritz); August Lehmann: Wahrheit und Klarheit (Werbung für die neunte Kriegsanleihe) (1918, aus: Sammlung Karl Fritz); Kaiser Wilhelm II.: An das Deutsche Volk (1914, aus: Sammlung Karl Fritz); Der Königliche Kreisschulinspektor Wißkott: Die 3. Kriegsanleihe ist zu zeichnen (1915, aus: Sammlung Karl Fritz); Kaiser Wilhelm II.: An das Deutsche Volk (1915, aus: Sammlung Karl Fritz); Kaiser Wilhelm II.: Der Kaiser an sein Volk (1917, aus: Sammlung Karl Fritz); August Lehmann: Essen um zu leben (1915, aus: Sammlung Karl Fritz); Kriegertod und Kriegsbrot. Rede bei der Trauerfeier für den im Feindesland gefallenen Krieger Heinrich Dreher von Weiterdingen (aus: Sammlung Karl Fritz); August Lehmann: Ein Hungerfrieden - ein Selbstmord (aus: Sammlung Karl Fritz); Was muß der Landwirt von den neuen Bundesrats-Beschlüssen zur Sicherung der Volksernährung wissen? (aus: Sammlung Karl Fritz); Kaiserliches Gesundheitsamt: Merkblatt enthaltend die Richtlinien für die Ernährung gesunder und kranker Kinder bis zum 2. Lebensjahre in der Kriegszeit (1916, aus: Sammlung Karl Fritz); Jungdeutschland-Bund: An die deutsche Jugend (1914, aus: Sammlung Karl Fritz); Karlsruher Hausfrauenbund: Deutsche Frauen. Seid tapfer wie Eure Männer tapfer sind (aus: Sammlung Karl Fritz); Gemeindeverband Heidelberg-Land: Merkblatt für das Einsammeln und die Verwertung von Brennnesseln (1916, aus: Sammlung Karl Fritz); Anweisung für das Einsammeln von Brennesseln (aus: Sammlung Karl Fritz); Unterstützt die Kriegsanleihe (aus: Sammlung Karl Fritz); Aufruf der Spar- und Waisenkasse Heiligenberg zur Zeichnung der 7. Kriegsanleihe (1917, aus: Sammlung Karl Fritz);
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Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:29 MEZ
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